Strategie der Union gegen Schulz Raute allein reicht nicht

Nach außen versuchen CDU und CSU gelassen auf den Höhenflug der SPD und ihres Kanzlerkandidaten Schulz zu reagieren. Doch die Wahlkampfstrategie wird längst neu justiert. Die Union setzt auf Angriff und klare Positionen.
Die CDU muss sich eine neue Strategie einfallen lassen. Quelle: picture alliance / Wiktor Dabkow
Schulz, Merkel

Die CDU muss sich eine neue Strategie einfallen lassen.

(Foto: picture alliance / Wiktor Dabkow)

BerlinAngela Merkel (CDU) und ihre Wahlkampfstrategen müssen derzeit genügsam sein und sich über kleine Erfolgsmeldungen freuen. So wie diese: Die SPD verliert in der Gunst der Wähler einen Prozentpunkt und kommt nach vier Wochen Höhenflug mit Kanzlerkandidat Martin Schulz auf 30 Prozent. Die Union legt laut Insa-Meinungstrend auf 31,5 Prozent zu, 1,5 Punkte mehr.

Die Maßstäbe haben sich verschoben. Es ist nicht lange her, da gab es in Merkels Partei nur eine Frage: Wie hoch wird der Abstand zur SPD beim Wahlsieg im September sein? Bei der Bundestagswahl 2013 lag die Union 16 Punkte vor den Sozialdemokraten.

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