Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Streich Flashmob ärgert Merkel

Bundeskanzlerin Angela Merkel ist bei einer Wahlkampfveranstaltung in Wuppertal erneut Opfer eines sogenannten Flashmob-Streichs geworden. Rund 100 Leute waren einem Aufruf im Internet gefolgt, um bei der Rede Merkels vor dem Wuppertaler Rathaus jeden ihrer Sätze mit einem "Yeah"-Ausruf zu kommentieren.

HB WUPPERTAL. Unter die Flashmob-Teilnehmer mischten sich auch viele Aktivisten der Piraten-Partei.

Merkel, die zeitweise Mühe hatte, gegen die Rufe und Sprechchöre anzureden, konterte am Mikrofon: "Die jungen Leute sollten einfach ein bisschen besser zuhören. Dann könnten sie was fürs Leben lernen. Aber wir setzen das ins Internet. Dann können sie's später nachlesen." Bereits mehrmals waren Merkels Wahlkampfauftritte in den vergangenen Tagen von Flashmobs mit "Yeah"-Ausrufen begleitet worden.

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.
Startseite
Serviceangebote