Streit um Dieter Nuhr Ermittlungen gegen Kabarettisten eingestellt

Ein Muslim hat Dieter Nuhr wegen angeblicher Islam-Hetze angezeigt. Doch die Staatsanwaltschaft kann keine „fremdenfeindlichen Gesinnung“ beim Kabarettisten feststellen. Das Ermittlungsverfahren wurde eingestellt.
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Dieter Nuhr hat sich wiederholt kritisch mit dem Islam auseinandergesetzt und mit seinem Programm eine Debatte über Meinungsfreiheit entfacht. Quelle: dpa

Dieter Nuhr hat sich wiederholt kritisch mit dem Islam auseinandergesetzt und mit seinem Programm eine Debatte über Meinungsfreiheit entfacht.

(Foto: dpa)

HamburgDas Ermittlungsverfahren gegen den Kabarettisten Dieter Nuhr wegen angeblicher Islam-Hetze wird eingestellt. Die Staatsanwaltschaft habe die Kunstfreiheit gegen den Schutz von Religionsgemeinschaften abgewogen und sei dann zu dieser Entscheidung gekommen, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Osnabrück, Alexander Retemeyer, der Nachrichtenagentur dpa.

Zuvor hatte der Radiosender NDR Info darüber berichtet. Ein Sprecher des Norddeutschen Rundfunks teilte am Mittwoch mit, die Staatsanwaltschaft habe die Einstellung damit begründet, dass es für die Erfüllung des Volksverhetzungsparagrafen in den Werken von Nuhr an der „fremdenfeindlichen Gesinnung“ fehle.

  • dpa
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7 Kommentare zu "Streit um Dieter Nuhr: Ermittlungen gegen Kabarettisten eingestellt"

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  • @Jens Muche
    Zustimmung!
    "Es wird dabei bewußt ausgeblendet, daß es sich auch um Bürger dieses Landes handelt, die mit ihrem Protest auf die Zustände im Land hinweisen, wie z.B. auch die Pro-Parteien in NRW."
    Bingo! Es ist zum K.tzen, wie die "veröffentlichte Meinung" den Leuten einredet, wie schlimm die Demo in Köln gewesen sein soll, während bei jeder Krawallaktion z.B. zum 1. Mai weitaus größere Schäden und weitaus mehr Verletzte inzwischen "normal" sind. (s. pi!)

  • @ Willi Kammschott „Wenn die Politik nichts tut, werden es die Hooligans tun.“

    Die „Politik“ handelt im Auftrag von Hintergrundmächten die in der Wallstreet und der Londoner City zu finden sind. Diese Mächte verdienen an durch sie inszeniertem Chaos, dazu gehört auch die ungeregelte Zuwanderung Kulturfremder, besonders nach Deutschland. Es soll vollendet werden, was durch zwei, von denen angezettelten Weltkriegen nicht gelang, die Vernichtung der Deutschen. Sie können dies als Verschwörungstheorie benennen, die deutsche Geschichte schreibt dazu etwas anderes, allerdings nur durch Historiker, die nicht staatlich bestallt sind und die dürfen natürlich nicht im ÖR auftreten und werden i.d.R. nicht rezensiert; jedenfalls nicht in den „Systemmedien“.
    Die Hooligans werden von der untätigen Politik als Störenfriede stigmatisiert und kriminalisiert, die Systemmedien arbeiten sich an ihnen ab und tun so, als seien sie die Ursache der Zustände. Es wird dabei bewußt ausgeblendet, daß es sich auch um Bürger dieses Landes handelt, die mit ihrem Protest auf die Zustände im Land hinweisen, wie z.B. auch die Pro-Parteien in NRW. Das ist natürlich für die, die diese Zustände geschaffen bzw. das Werden dieser Zustände nicht kritisch durch Wort und Bild angeprangert haben, mehr als unangenehm, denn die Protestierer weisen auf die Ursachen hin, die Getroffenen wollen aber nur sie als Wirkung bekämpfen und denen am liebsten verbieten darauf hinzuweisen. Biedermann und die Brandstifter lassen grüßen.
    Ich sehe nicht schwarz, denn bei vielen jungen Menschen regt sich ebenfalls Widerstand.

  • Sie haben Recht, das wird wohl leider kaum stattfinden.
    Ich sehe insgesamt sehr "schwarz" für DE!! ):
    Aber wieviele andere Möglichkeiten gibt es noch?
    Ich sehe da großen Handlungsbedarf auf diejenigen Menschen zukommen, die sich das alles nicht mehr gefallen lassen wollen. Wenn die Politik nichts tut, werden es die Hooligans tun. Vielleicht die letzte Chance...!?

  • @ Willi Kammschott „Vor Gericht könnte man dieses islamische System äußerst wirkungsvoll vorführen und als das entlarven, was es ist.“

    Dazu bedarf es eines Richters der eine Klage zuläßt und so sattelfest ist, daß er der in dieser Verhandlung dargebotenen Taqiyya Paroli bieten kann. Sollte dann ein Urteil zu Gunsten Nuhrs gefällt werden, werden die Islamvereine und deutschen Islamversteher dieses Urteil als fremdenfeindlich und islamophob brandmarken. Ich kann mir nicht vorstellen, daß dies in diesem Land passiert, wenn nicht einmal straffällig gewordene jugendliche Muslime ihrer Tat angemessen bestraft werden.

  • Jetzt sollte der Herr Nuhr diesen Zauselbart seinerseits anzeigen, z.B. wegen übler Nachrede! Dann soll dieser Islamist vor Gericht begründen, wo der Herr Nuhr gelogen und dadurch den Islam beleidigt haben soll.
    Vor Gericht könnte man dieses islamische System äußerst wirkungsvoll vorführen und als das entlarven, was es ist.

  • Da hatte Herr Nuhr ja nochmal Glück denn in einem anderen Fall wurde ein Deutscher von einem Amtsrichter zu etlichen tausend Euro wegen Vokshetzte verurteilt und der Richter übernahm in seinem Urteil 1:1 die Anzeige eines Imanes und hatte sich noch nicht mal die Mühe gemacht es zu prüfen und in eigene Worte zu fassen. Ein Skandal und es vergeht einem der Glaube an unsere Rechtssprechung.

  • „Das Ermittlungsverfahren gegen den Kabarettisten Dieter Nuhr wegen angeblicher Islam-Hetze wird eingestellt.“

    Bis hierhin hatte ich Herzklopfen, denn bei dieser Justiz weiß man heute nicht mehr welcher Bonus Zuwanderern eines bestimmten „Kulturkreise“ zugestanden wird. Die Einstellung der Ermittlungen ist im Sinne aller Menschen im Land die sich durch Religion nicht bevormunden lassen wollen. Dies zu erreichen haben unsere Vorfahren einen langen und blutigen Kampf geführt, dessen Ergebnis wir uns nicht von rückwärtsgewandten religiösen Zuwanderern kaputtmachen lassen dürfen. Hoffentlich gelingt es uns Bürgern diese immer wieder von Muslime vorgetragenen Versuche dies im Sinne ihrer Gesellschaftsordnung Islam zu ändern, zu verhindern. Denn genau durch diese Versuche Kritik an dieser Gesellschaftsordnung, deren Gott oder Propheten mit dem Hinweis, irgendwer sei „beleidigt“ worden, zu verhindern, wird die Freiheit der Meinung, die mittlerweile auch viele hier angekommene Muslime schätzen, unterdrückt. Dies war und ist immer das Ziel solcher Anzeigen gewesen, schleichend die Vorgaben des Islam in die autochthone Gesellschaft zu tragen und dort zu manifestieren. Jedes Mittel ist denen dazu recht, auch Gewalt.
    Dieter Nuhr ist zu wünschen, daß Muslime jetzt nicht in den persönlichen Djihad gegen ihn eintreten und ihm nach dem Leben trachten, so wie es derzeit immer noch den dänischen Zeichner Westergard betrifft.

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