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Premium Studie über die AfD Durchmarsch der „Wohlstands-Chauvinisten“

Die AfD wird auch bei den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin erfolgreich sein. Wissenschaftler haben nun deren Anhänger analysiert – und Erklärungen für den Triumphzug der Partei gefunden.
23.08.2016 - 14:55 Uhr
Was macht die Partei so beliebt? Quelle: dpa
AfD-Mitglied bei einer Wahlkampfveranstaltung

Was macht die Partei so beliebt?

(Foto: dpa)

Berlin Lorenz Caffier und Frank Henkel teilen vieles – dazu zählen auch Sorgen. Beide sind sie als Minister oder Senator ihrer Bundesländer für die innere Sicherheit verantwortlich – der eine in Mecklenburg-Vorpommern, der andere in Berlin. Beide arbeiten sie als Juniorpartner in einer Großen Koalition mit der SPD. Und beide müssen sie sich als CDU-Landesvorsitzende von der Flüchtlingspolitik ihrer Parteichefin Angela Merkel abgrenzen, ohne dabei unglaubwürdig zu wirken. Schließlich plagt beide ein großes Problem: Die AfD als neue Kraft am rechten politischen Rand droht bei den Wahlen am 4. und 18. September wertvolle Stimmen zu gewinnen, nicht zuletzt wegen der Flüchtlingskrise, die am Ende die Mehrheit für eine neue Regierungsbeteiligung kosten könnte.

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