Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Studie zu Rechtsextremismus Fremdenfeindlichkeit, ein Stadt-Land-Problem

In den neuen Bundesländern gibt es mehr Fremdenfeindlichkeit als in den alten, vor allem in ländlichen Gegenden. Eine Studie zeigt nun: Es gibt spezifisch ostdeutsche Ursachen, die Rechtsextremismus gedeihen lassen.
In Ostdeutschland gibt es weiterhin Probleme mit Fremdenhass. Quelle: AFP
Protest gegen ein geplantes Flüchtlingsheim in Berlin

In Ostdeutschland gibt es weiterhin Probleme mit Fremdenhass.

(Foto: AFP)

Berlin Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit gibt es nicht nur in Ostdeutschland – dort aber häufiger als im Westen. Vor allem in einigen wirtschaftlich und kulturell abgehängten Regionen fanden Forscher zudem „eine historisch gewachsene Neigung zu Fremdenfeindlichkeit“. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Göttinger Politikwissenschaftlers Franz Walter im Auftrag von Iris Gleicke (SPD), der Ostbeauftragten der Bundesregierung.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Mehr zu: Studie zu Rechtsextremismus - Fremdenfeindlichkeit, ein Stadt-Land-Problem

Serviceangebote