Studie zur Finanzstabilität Politisches Milliardenspiel um den Europäischen Währungsfonds

Die Erfahrung mit IWF und Weltbank zeigen deutlich: Auch ein EU-Währungsfonds könnte zum Spielball politischer Interessen werden. Ein Studie zeigt die Verflechtungen auf.
Die Länderbewertungen und Prognosen des Währungsfonds und der Weltbank haben handfeste Folgen. Quelle: Photodisc/Getty Images
Bronzestatue „Europa“ in Brüssel

Die Länderbewertungen und Prognosen des Währungsfonds und der Weltbank haben handfeste Folgen.

(Foto: Photodisc/Getty Images)

Frankfurt
Es klingt nach einem Klischee: Die europäische Finanzarchitektur soll reformiert werden – und Deutschland will vor allen eins: die Vorschriften strikter durchsetzen. Dazu soll die Beurteilung der Regeltreue objektiviert wird. Der frühere Finanzminister Wolfgang Schäuble wollte dazu den Europäischen Stabilitätsfonds zu einem Europäischen Währungsfonds (EWF) nach dem Vorbild des Internationalen Währungsfonds (IWF) entwickeln.

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