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Syrien Moskau blockiert Erklärung von UN-Sicherheitsrat zu Idlib

Russland stärkt seinen Verbündeten Syrien den Rücken. Gegen eine Erklärung des höchsten UN-Gremiums hat Moskau offenbar Widerspruch eingelegt.
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Die syrische Provinz gilt als letzte Rebellenhochburg. Quelle: AFP
Idlib

Die syrische Provinz gilt als letzte Rebellenhochburg.

(Foto: AFP)

New York Russland hat eine Erklärung des UN-Sicherheitsrats zu den Gefechten in der letzten syrischen Rebellenhochburg blockiert. Deutschland, Belgien und Kuwait hatten angeregt, dass das höchste UN-Gremium seine Besorgnis über Angriffe auf Zivilisten durch Truppen von Präsident Baschar al-Assad und Anschläge von Extremistengruppen sowie über eine mögliche humanitäre Katastrophe im Falle einer massiven Militäroperation in der Provinz Idlib ausdrücke.

Doch habe Moskau – ein Schlüsselverbündeter Assads – gegen eine entsprechende Erklärung Widerspruch eingelegt, sagte ein Diplomat am Montag (Ortszeit). Der kuwaitische UN-Botschafter Mansur Al-Otaibi ergänzte, die Initiative sei eigentlich „echt simpel“.

Seit dem 30. April rücken syrische Truppen in Idlib ein, um den letzten Rückzugsort der Aufständischen zu erobern. In der Folge ist es dort zu massiven Gefechten gekommen.

Mehr: Die jahrelangen Kämpfe im Nahen Osten sind zwar vorbei. Doch die Region kommt nicht zur Ruhe. Feuer wird als Kriegswaffe entdeckt.

  • ap
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1 Kommentar zu "Syrien: Moskau blockiert Erklärung von UN-Sicherheitsrat zu Idlib"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Die Frage ist: Kann ein Staat auf seinem Territorium den I. S. dulden? Wie war es denn in
    Mossul? Die Bevoelkerung kann fluechten, die Terroristen koennen sich ergeben. Tun sie das
    nicht, liegt die Schuld bei der Landesregierung?

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