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Tarifrunde 2007 Metall-Arbeitgeber bieten drei Prozent mehr

Die Arbeitgeber haben am Dienstag bei den Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie ein Angebot mit einem Gesamtvolumen von drei Prozent vorgelegt.

HB SINDELFINGEN. Wie Südwestmetall-Verhandlungsführer Jan Stefan Roell nach der zweiten Runde der Gespräche für die 800 000 Beschäftigten in Baden-Württemberg berichtete, sollen davon 2,5 Prozent dauerhaft ausgezahlt werden und 0,5 Prozent als Konjunkturbonus. Die Laufzeit soll zwölf Monate betragen.

Die Gewerkschaft fordert 6,5 Prozent mehr Lohn. Die Tarifverträge für die insgesamt 3,4 Mill. Beschäftigten in Deutschlands Schlüsselindustrie laufen zum 31. März aus. Die Friedenspflicht endet am 28. April, vorher ist kein Streik möglich.

Den Betrieben der Branche gehe es prächtig und die Konjunkturdaten seien gut, begründete IG-Metall-Bezirksleiter Jörg Hofmann die Forderung der Gewerkschaft. An der IG Metall werde es nicht liegen, schnell zu einem Abschluss zu kommen. Voraussetzung sei jedoch ein verhandlungsfähiges Angebot der Arbeitgeber.

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