Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Tarifverhandlungen Warnstreiks von Klinikärzten stehen bevor

Die Tarifverhandlungen erklärten die Klinikärzte für gescheitert. In den nächsten Tagen kann es in Deutschlands Kliniken zu Warnstreiks kommen.
Kommentieren
Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund erklärte die Tarifverhandlungen für gescheitert. Quelle: dpa
Klinikärzte

Die Ärztegewerkschaft Marburger Bund erklärte die Tarifverhandlungen für gescheitert.

(Foto: dpa)

BerlinKlinik-Patienten in Deutschland müssen in den kommenden Tagen mit Warnstreiks von Ärzten rechnen. Die große Tarifkommission der Ärztegewerkschaft Marburger Bund erklärte die Tarifverhandlungen für rund 55.000 Mediziner in den mehr als 500 kommunalen Krankenhäusern am Samstag in Berlin für gescheitert, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Kreisen der Gewerkschaft erfuhr.

Warnstreiks seien ab sofort möglich. Operationen könnten verlegt werden, weitere Verzögerungen für Patienten bevorstehen.

Der Marburger Bund fordert fünf Prozent mehr Geld sowie Begrenzungen von Bereitschaftsdiensten. Die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) hatte ein Angebot vorgelegt, das die Ärzte als unzureichend abgelehnt hatten. Am Nachmittag wollte der Marburger Bund über Details und Szenarien in dem Tarifstreit informieren.

Brexit 2019
  • dpa
Startseite

0 Kommentare zu "Tarifverhandlungen: Warnstreiks von Klinikärzten stehen bevor"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.