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Terrorwarnung an Silvester Staatsanwaltschaft München stellt Ermittlungen ein

Wegen eines angeblichen drohenden Terroranschlags wurden in der Silvesternacht zwei Münchner Bahnhöfe geräumt. Nun wurden die Ermittlungen zu dem Vorfall eingestellt. Die Erkenntnisse reichten nicht für eine Anklage aus.
17.02.2016 - 20:11 Uhr
Die Behörden hatten in der Silvesternacht wegen eines angeblich drohenden Terroranschlags islamistischer Attentäter zwei Bahnhöfe in der Landeshauptstadt geräumt. Quelle: dpa
Terroralarm in München

Die Behörden hatten in der Silvesternacht wegen eines angeblich drohenden Terroranschlags islamistischer Attentäter zwei Bahnhöfe in der Landeshauptstadt geräumt.

(Foto: dpa)

München Nach der Terrorwarnung in der Silvesternacht hat die Staatsanwaltschaft München ihre Ermittlungen einem Medienbericht zufolge eingestellt. Die Erkenntnisse reichten nicht aus, um eine Anklage vorzubereiten, sagte die stellvertretende Sprecherin der Staatsanwaltschaft München I, Judith Henkel, der Funke Mediengruppe. „Zu den mitgeteilten Namen konnten (auch unter Berücksichtigung unterschiedlicher Schreibweisen) keine Übereinstimmungen zu in Deutschland wohnhaften oder registrierten Personen ermittelt werden.“

Das Ermittlungsverfahren sei deshalb bereits Ende Januar eingestellt worden. Die Behörden hatten in der Silvesternacht wegen eines angeblich drohenden Terroranschlags islamistischer Attentäter zwei Bahnhöfe in der Landeshauptstadt geräumt, ein Großaufgebot an Einsatzkräften war im Dienst. Zuvor war eine Warnung mit sieben konkreten Namen mutmaßlicher Attentäter eingegangen. Doch dazu konnten die Fahnder im Anschluss keine passenden Personen ermitteln.

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