Tochter Lotte geht vor Kristina Schröder ist Muttersein wichtiger als Kabinett

Die Familienministerin plant möglicherweise gerade ihren Rückzug. Wenn das so ist, dann trifft es sie womöglich weniger, dass die Dax-Konzerne ihren Statusbericht zu Frauen in Führungspositionen ohne sie präsentieren.
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Packt sie ihre Sachen und widmet sich demnächst ihrem Dasein als Mutter? Quelle: dpa

Packt sie ihre Sachen und widmet sich demnächst ihrem Dasein als Mutter?

(Foto: dpa)

BerlinFamilienministerin Kristina Schröder (CDU) wird einem Zeitungsbericht zufolge unabhängig vom Wahlausgang nicht mehr dem Kabinett der nächsten Bundesregierung angehören. Wie die "Bild am Sonntag" unter Berufung auf Informationen aus der hessischen CDU-Führung berichtete, wird sich Schröder nach der Wahl verstärkt um ihre Familie kümmern.

Schröder ist die erste Ministerin, die im Amt Mutter wurde, ihre Tochter Lotte kam am 30. Juni 2011 zur Welt. Ein politischer Freund Schröders erklärte dem Blatt, der Spagat zwischen Ministerium und Muttersein sei "sehr hart", mit einem weiteren Kind würde es noch komplizierter. Schröder aber sei "Muttersein wichtiger als ihr Ministeramt." Ein Sprecher des Ministerium wollte zu den Angaben zunächst keine Stellung nehmen.

Laut einer Emnid-Umfrage für "Bild am Sonntag" würde eine Mehrheit der Deutschen Kristina Schröder als Ministerin nach der Bundestagswahl nicht vermissen. 56 Prozent der Bundesbürger halten Schröder demnach für keine erfolgreiche Ministerin, für 27 Prozent ist sie erfolgreich.

Bei den Frauen sind sogar nur 22 Prozent von ihr überzeugt, 55 Prozent nicht. Bei bei den Unionsanhängern halten 36 Prozent Schröder für erfolgreich, 49 Prozent nicht. Lediglich 36 Prozent der Deutschen wollen Schröder laut der Umfrage nach der Wahl als Familienministerin behalten, 53 Prozent nicht.

Unterdessen lehnen es vor dem Hintergrund der politischen Debatte um die Einführung einer gesetzlichen Frauenquote die Dax-30-Konzerne ab, den diesjährigen Statusbericht zu Frauen in Führungspositionen wie üblich mit Kristina Schröder öffentlich vorzustellen. Die Personalvorstandsfrau von Eon, Regine Stachelhaus, sagte der Zeitung "Welt am Sonntag", die jährliche Vorlage eines Statusberichts gehe auf die Initiative der Wirtschaft und nicht der Regierung zurück. Dass die führenden Dax-Unternehmen den Bericht dieses Jahr ohne die Ministerin präsentierten, zeige nur, dass dies ihr "eigenes unternehmerisches Thema" sei. "Wir sitzen im Cockpit und bleiben dort auch," ergänzte die Managerin.

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35 Kommentare zu "Tochter Lotte geht vor: Kristina Schröder ist Muttersein wichtiger als Kabinett"

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  • Das ist doch eine gute Nachricht.

  • Sie lässt uns jede Menge Grüne Frauen zurück, die Mutter sein
    nur aus den Medien kennen und die Schröder hassen, weil sie
    eine für sie unnormale Ehe führt.

  • Das Familienministerium muss mit samt der Beamten sofort abgeschafft werden. Für so einen Schwachsinn (völlig überflüssige Beschäftigungstherapie für Staatsdiener) Steuergeld zu verschweden, ist ein Skandal.

  • "Biodiesel ist mir wichtiger als Ackerfläche für Kindernahrung!"

    maximilian@baehring.at

    keinen Cnet mehr an diese Verbecher! Aufknüfen sollte man die!

    http://sch-einesystem.tumblr.com/

  • DAS IST EINE GUTE NACHRICHT ....und demzufolge

    EIN GUTER TAG FÜR DEUTSCHLAND

  • Ach wär doch nur Frau von den Leiden auch so klug mit ihren sieben Gründen zu Hause ...

  • Muttersein sollte immer wichtiger sein als die Karriere. Denn sonst stibt Deutschland bald aus, was es vermutlich eh tut. In unserem Land haben Frau Schwarzer und Co. viel Schaden angerichtet.

  • Hoffentlich ist die bald weg, eine absolute Niete. Vielleicht nutzt sie dann wenigstens die Zeit, um über ihre blödsinnigen Vorschläge, Märchen umzuschreiben, nachzudenken: Selten so einen Schwachsinn gelesen.

  • Der Lotte ist zu wünschen, dass ihre Mama wenigstens über rudimentäre Mutterkompetenzen verfügt.

  • ich bin immer davon ausgegangen, dass wir inzwischen die Rente ab 67 haben?

    Dabei habe ich natürlich nicht bedacht, dass dies nur vor "normale" Bürger gilt, die selbstverständlich in die Rentenkasse einzahlen um anschließend eine Mini-Rente zu beziehen.

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