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Transatlantische Zusammenarbeit Merkel will mit Trump über Partnerschaft sprechen

Merkel will bei ihrem Treffen im März dem US-Präsidenten Donald Trump, Deutschlands grundsätzliche Vorstellungen der Bundesregierung darlegen – wichtig sind ihr eine transatlantische Zusammenarbeit und der G20-Gipfel.
06.03.2017 - 12:59 Uhr 1 Kommentar
Die Bundeskanzlerin hatte bisher nur ein Telefongespräch mit dem US-Präsidenten. Angesichts Trumps Politik wird es wohl viel Gesprächsbedarf geben. Quelle: AP
Angela Merkel

Die Bundeskanzlerin hatte bisher nur ein Telefongespräch mit dem US-Präsidenten. Angesichts Trumps Politik wird es wohl viel Gesprächsbedarf geben.

(Foto: AP)

Berlin Bundeskanzlerin Angela Merkel will bei ihrem Treffen mit US-Präsident Donald Trump am 14. März über die transatlantische Partnerschaft und den G20-Gipfel im Juli in Deutschland sprechen. Das teilte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin mit. Das Programm werde jetzt mit den amerikanischen Partnern abgestimmt – wie immer müsse ein solcher Besuch gut vorbereitet sein. Merkel werde auf ihrer Reise nicht von Unternehmern begleitet.

Seibert betonte, die Kanzlerin reise auch als G20-Vorsitzende nach Washington. Sie werde Trump die grundsätzlichen Vorstellungen der Bundesregierung darlegen, über welche Themen die Staats- und Regierungschefs der 19 Industrie- und Schwellenländer und Vertreter der Europäischen Union beraten sollten. Merkel hatte Ende Januar mit Trump telefoniert, dabei hatte er sie auch in die USA eingeladen.

Merkel hatte Trump direkt nach seinen Wahlsieg im November an demokratische Grundwerte erinnert, die er aus deutscher Sicht in seinem Wahlkampf teilweise vermissen ließ. Merkel stellte Bedingungen für eine enge Zusammenarbeit und nannte dabei Demokratie, Freiheit, Respekt vor dem Recht und der Würde des Menschen unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht oder politischer Einstellung.

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    • dpa
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    1 Kommentar zu "Transatlantische Zusammenarbeit: Merkel will mit Trump über Partnerschaft sprechen"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Donald Trump ist einer von 40 Millionen Amerikanern , die Deutsche Wurzeln haben.

      Daher bitte und hoffe ich, dass Trump sich darauf besinnt, wenn er Merkel trifft, die alles beinhaltet was Trump ablehnt , sich nicht auf das politische Kauderwelsch einzulassen und etwas für uns Deutsche tun.

      Nach wochenlangen betteln um einen Termin bei Trump , den sie dringend wegen der Bundestagswahl braucht, wird sie bei Rückkehr im Konzert ihrer Pfötchen
      sich huldigen wie sie Trump die demokratischen Regeln eingebleut hat und Trump hat kleinlaut nachgegeben.

      Übersetzt,.... in der Pressekonferenz.... Merkel : Wir sind uns einig , dass die Demokratischen Werte und Regeln eingehalten werden, Die Menschenrechte nicht außer acht gelassen werden und Amerika und Deutschland eng verbunden bleiben
      und in der Nato gemeinsam für Frieden kämpfen.


      Trump : Angela und ich verstehen uns und sind uns in vielen Punkten einig...(Gedanklich): LMAA : Hoffentlich ist bald Schluss hier, mit der Tante.. Muss dringend Twittern.

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