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Transportfahrzeug Verteidigungsministerium prüft möglichen Panzerkauf

272 Transportpanzer vom Typ „Boxer“ hat das Verteidigungsministerium wie in der Bundeswehrreform 2011 vorgesehen bereits angeschafft. Nun wird laut Medienbericht die Anschaffung von 131 weiteren Fahrzeugen geprüft.
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Ein Radpanzer vom Typ „Boxer“. Das Verteidigungsministerium prüft laut „Süddeutscher Zeitung“ die Anschaffung von 131 weiteren Fahrzeugen. Quelle: dpa

Ein Radpanzer vom Typ „Boxer“. Das Verteidigungsministerium prüft laut „Süddeutscher Zeitung“ die Anschaffung von 131 weiteren Fahrzeugen.

(Foto: dpa)

Berlin Angesichts der Ausrüstungsmisere bei der Bundeswehr prüft das Verteidigungsministerium die Beschaffung zusätzlicher Radpanzer vom Typ „Boxer“. Ein Ministeriumssprecher sagte am Dienstag der Nachrichtenagentur dpa auf Anfrage, dass derzeit der Bedarf „anhand aktueller und zukünftiger Herausforderungen“ festgestellt werde. Eine Entscheidung sei aber noch nicht gefallen.

Zuvor hatte die „Süddeutsche Zeitung“ aus Industriekreisen berichtet, dass die Beschaffung von zusätzlichen 131 Exemplaren des gepanzerten Transportfahrzeugs geplant sei. Die Bundeswehrreform von 2011 sieht bisher vor, dass das Heer, der Sanitätsdienst und die Streitkräftebasis mit insgesamt 272 „Boxern“ ausgerüstet werden.

234 davon sind bereits angeschafft, 38 müssen von den Herstellern Krauss-Maffei-Wegmann und Rheinmetall noch bis 2016 an den Sanitätsdienst geliefert werden. 131 zusätzliche Exemplare würden den Steuerzahler laut „Süddeutscher Zeitung“ 620 Millionen Euro kosten.

  • dpa
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4 Kommentare zu "Transportfahrzeug: Verteidigungsministerium prüft möglichen Panzerkauf"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Juncker wurde in diesen Tagen EU-Chef. Zuvor repräsentierte er die luxemburgische Regierung.

    90 % der Streitkräfte Luxemburgs sind Militärmusiker. Sollte Frau von der Leyen nicht diesem Beispiel folgen und auch unsere Streitkräfte nach diesem Muster ausrichten? Dann könnten ihr nicht nur Aussichten auf die Kanzlerschaft in Deutschland sondern auch die EU-Präsidentschaft winken.

  • Entwickelte Länder haben bestimmt welche zu verschenken.

  • @ Herr Walter Schimpf

    >> Also, ich würde sagen, keine neuen Panzer, solange die alten noch gut sind! >>

    Die alten, geerbt aus der DDR ( Sowjetproduktion ), gehen ja sukzessive in die Ukraine.

    Ersatz muss her !

  • Also, ich würde sagen, keine neuen Panzer, solange die alten noch gut sind!