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Treffen am Montag geplant Benneter dämpft Gewerkschafts-Hoffnungen

Der neue SPD-Generalsekretär hat zwar die Zusammenarbeit seiner Partei mit den Gewerkschaften bestätigt, ihre Forderungen nach Reform-Änderungen jedoch im gleichen Atemzug eine Absage erteilt.
Zusammenarbeit ja - Reform-Änderungen nein. Der neue SPD-Generalsekretär hat eine klare Linie.

SPD-Generalsekretär Klaus Uwe Benneter. Foto: dpa

HB BERLIN. Klaus Uwe Benneter, der am Sonntag beim SPD-Sonderparteitag in Berlin zum Nachfolger von Olaf Scholz gewählt worden war, hat am Dienstag im Deutschlandfunk die Bereitschaft der Sozialdemokraten zum Dialog mit den Gewerkschaften bekräftigt.

In einem weiteren Schritt dämpfte er jedoch weitere Hoffnungen auf Zugeständnisse. „Wir nehmen sie ernst und wir versuchen auch, mit den Gewerkschaften hier den Dialog zu führen“, sagte Benneter auf die Frage, wie er zur Kritik der Gewerkschaften an der Regierungspolitik stehe. So werde es am Montag bei dem turnusmäßigen Treffen des Gewerkschaftsrats erneut Gespräche geben. Die Gewerkschaften kämen aber nicht daran vorbei, zu sehen, dass Deutschland ganz anderen globalen Wettbewerbsbedingungen als früher gerecht werden müsse und vor einer Alterung der Bevölkerung stehe, der man gerecht werden müsse, sagte Benneter.

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