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Trotz Krise Abwahlanträge gegen oberste Kassenärzte gescheitert

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung befindet sich derzeit in einer Krise. Undurchsichtige Finanzgeschäfte und ein Machtkampf zwischen den Spitzenfunktionären sorgen für Brisanz. Der Vorstand hält sich dennoch im Amt.
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Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Köhler, befindet sich schwer erkrankt in einer Reha. Quelle: dpa

Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Köhler, befindet sich schwer erkrankt in einer Reha.

(Foto: dpa)

BerlinTrotz heftigen Streits bei der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hat sich der Vorstand in einer Krisensitzung im Amt halten können. Abwahlanträge gegen Andreas Köhler und Regina Feldmann erhielten bei einer Sonder-Vertreterversammlung am Freitag in Berlin keine Mehrheit, wie der Vorsitzende des KBV-Parlaments, Hans-Jochen Weidhaas, mitteilte. Zwischen beiden Spitzenfunktionären tobte nach Medienberichten zuletzt ein Machtkampf. Zudem wird die KBV von undurchsichtigen Finanzgeschäften erschüttert. Köhler befindet sich schwer erkrankt in einer Reha.

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  • dpa
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