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Umfrage AfD vor Landtagswahlen stärkste Partei in Ostdeutschland

In vier Wochen wird in Sachsen und Brandenburg ein neuer Landtag gewählt. Die AfD liegt nach neuesten Umfragen vor der CDU – und damit auf dem ersten Platz.
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Der AfD-Spitzenkandidat für Brandenburg hat gute Chancen, die Landtagswahl in Potsdam für seine Partei zu gewinnen. Quelle: dpa
Andreas Kalbitz

Der AfD-Spitzenkandidat für Brandenburg hat gute Chancen, die Landtagswahl in Potsdam für seine Partei zu gewinnen.

(Foto: dpa)

Berlin Vier Wochen vor den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg liegt die AfD im Osten Deutschlands vorn. Die rechtspopulistische Partei kommt einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag für „Bild am Sonntag“ zufolge hier derzeit auf 23 Prozent. Sie liegt damit einen Punkt vor der CDU, die 22 Prozentpunkte erreicht. Dahinter folgt mit deutlichem Abstand die Linkspartei mit 14 Prozent, die Grünen kommen auf 13 Prozent, die SPD schafft elf Prozent und die FDP liegt bei sieben Prozentpunkten.

Im Westen der Bundesrepublik ergibt sich ein vollkommen anderes Bild. Hier liegen CDU und CSU zusammen mit 27 Prozent vorn. Die Grünen kämen auf 25 Prozent, die SPD bekäme 13 Prozent, und die AfD würde mit zwölf Prozent nur auf Platz vier und damit wieder hinter den Sozialdemokraten landen, vor der FDP, die auf neun Prozentpunkte kommt. Die Linke käme im Westen auf sieben Prozent.

Bundesweit liegt die AfD in der Umfrage bei 14 Prozent und kann damit im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt gutmachen. Die angeschlagene SPD büßt einen Punkt ein und steht bei 13 Prozent. Die Union bleibt bei 26 Prozent, die Grünen bei 23, die FDP bei neun und die Linke bei acht Prozent.

Im RTL/n-tv-Trendbarometer von Forsa sehen die Zahlen ähnlich aus. Die Union käme hier bundesweit auf 27 Prozent, gefolgt von den Grünen mit 23 Prozent. Dahinter lägen gleichauf SPD und AfD mit jeweils 13 Prozent, gefolgt von der FDP, die auf neun Prozent käme. Die Linke würde laut dieser Befragung acht Prozent erreichen.

Mehr: Drei AfD-Kandidaten sind bisher mit ihrer Bewerbung um das Amt des Bundestagsvizes gescheitert. Ein Abgeordneter will den Postenstreit nun abkürzen.

  • dpa
  • rtr
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