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Umfrage Forsa sieht Rot-Gelb in Mainz auf der Siegerstraße

Zweieinhalb Wochen vor der Wahl in Rheinland-Pfalz verdichten sich die Hinweise, dass Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) seine Koalition mit den Liberalen fortsetzen kann: Auch die jüngste Forsa-Umfrage kommt zu dem Ergebnis, dass CDU-Herausforderer Christoph Böhr die Wahl verlieren dürfte.
Christoph Böhr. Foto: dpa

Christoph Böhr. Foto: dpa

HB MAINZ. Nach der im Auftrag des "Stern" erstellten Umfrage käme die SPD auf 39 Prozent, wenn bereits am bevorstehenden Sonntag ein neuer Landtag gewählt würde. Die FDP sehen die Demoskopen bei zehn Prozent. Ein Anteil von 49 Prozent würde SPD und Liberalen reichen, um im Mainzer Landesparlament weiter zu regieren.

Die CDU, die mit Christoph Böhr an der Spitze ins Rennen geht, sehen die Forsa-Experten derzeit bei 34 Prozent, die Grünen bei acht. Der Linkspartei würde momentan mit vier Prozent den Einzug in den Landtag verfehlen. Forsa schränkte jedoch ein, jeder dritte der 1 001 befragten Rheinland-Pfälzer sei sich noch sicher, welche Partei er wählen wolle.

Dass die SPD gegen den Bundestrend so gut abschneidet, hängt offenbar auch stark mit der großen Sympathie für Ministerpräsident Beck zusammen: Wenn die Rheinland-Pfälzer ihren Regierungschef direkt wählen könnten, würden sich zwei Drittel (66 Prozent) für ihn entscheiden und nur 17 Prozent für seinen Herausforderer Christoph Böhr von der CDU. Keinen von beiden wollen 17 Prozent.

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