Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Umfrage Höhenflug der Union endet mit der Wahl von Kramp-Karrenbauer

In den vergangenen Wochen konnten CDU/CSU im Sonntagstrend stetig zulegen. Nach der Wahl Kramp-Karrenbauers zur CDU-Chefin sieht das nun anders aus.
1 Kommentar
Die Politikerin ist seit Anfang Dezember CDU-Vorsitzende. Quelle: dpa
Annegret Kramp-Karrenbauer

Die Politikerin ist seit Anfang Dezember CDU-Vorsitzende.

(Foto: dpa)

BerlinDer Aufwärtstrend der Union in der Wählergunst seit der Wahl Annegret Kramp-Karrenbauers zur neuen CDU-Vorsitzenden ist gestoppt. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich für „Bild am Sonntag“ erhebt, fallen CDU/CSU um einen Punkt auf 29 Prozent. In vorangegangenen Umfragen konnte die Union stets ein oder mehr Prozentpunkte zulegen.

Auch die Grünen verlieren einen Prozentpunkt und kommen zum Jahresende auf 19 Prozent. Einen Punkt gewinnen dagegen Linke und FDP, die beide neun Prozent Zustimmung erhalten. Die SPD würden wie in der Vorwoche 15 Prozent der Befragten wählen. Die AfD folgt im letzten Sonntagstrend des Jahres 2018 ebenfalls unverändert mit 14 Prozent. Weiterhin fünf Prozent würden sonstige Parteien wählen.

Für den Sonntagstrend hat Emnid zwischen dem 13. und 19. Dezember 2018 insgesamt 1889 repräsentativ ausgewählte Personen befragt.

  • rtr
Startseite

1 Kommentar zu "Umfrage: Höhenflug der Union endet mit der Wahl von Kramp-Karrenbauer"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • AKK ist kein Publikumsmagnet. Sie ist gewaehlt, die CDU muss mit ihr leben. So war das
    auch mit Schulz, der aber 100 % der Stimmen bekam, waehrend AKK im ersten Wahlgang
    nicht mal 50 % erhielt. Ihre spitze Reaktion auf die Bereitschaftserklaerung zur Mitarbeit
    von Merz war ein schlechtes Vorzeichen. Schaumermal.

Serviceangebote