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Umfrage SPD im Aufwind, Steinmeier verliert

Die Sozialdemokraten haben in der Wählergunst gegenüber der Vorwoche leicht zugelegt. Kanzlerkandidat Steinmeier kann davon allerdings nicht profitieren. Laut einer Umfrage liegt Kanzlerin Merkel in der Wählerpräferenz weit vor ihm.
Merkel bleibt die Nummer eins. Foto: dpa Quelle: dpa

Merkel bleibt die Nummer eins. Foto: dpa

(Foto: dpa)

HB HAMBURG. In der am Mittwoch veröffentlichten Forsa-Umfrage im Auftrag des Magazins „Stern“ und des Fernsehsenders RTL erreicht die SPD eine Zustimmung von 26 Prozent und damit zwei Prozentpunkte mehr. Die Unionsparteien liegen unverändert bei 36 Prozent. Trotz des leichten Aufwindes für die SPD fällt ihr Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier in der Wählergunst gegenüber Kanzlerin Angela Merkel (CDU) weiter zurück.

Würde der Kanzler direkt gewählt, bekäme Merkel laut Meinungsforschungsinstitut Forsa die absolute Mehrheit. 51 Prozent der Befragten sprechen sich für die Regierungschefin aus, für den Herausforderer nur 24 Prozent. Gegenüber der Vorwoche verliert Steinmeier einen Punkt, Merkel gewinnt zwei Punkte hinzu.

Die FDP verliert der Umfrage zufolge einen Punkt und kommt in der Wählergunst auf zwölf Prozent, die Linke bleibt bei 13 Prozent. Die Grünen verloren gegenüber der Vorwoche einen Punkt und erreichen sieben Prozent. Für sonstige Parteien würden sich sechs Prozent der Wähler entscheiden.

Insgesamt kommt das bürgerliche Lager aus CDU/CSU und FDP laut der Forsa-Umfrage nunmehr auf 48 Prozent, das linke Wählerlager aus SPD, Grünen und Linkspartei erreicht 46 Prozent.

Befragt wurden 2 501 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger vom 27. bis 31. Oktober 2008.

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