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Umfrage SPD legt nach Rentendebatte in Wählergunst zu – AfD verliert

Die SPD spricht sich für eine Stabilisierung der Renten aus und holt in der Wählergunst auf. Unterdessen büßt die AfD einen Punkt ein.
26.08.2018 - 01:33 Uhr Kommentieren
Die SPD holt einen Prozentpunkt auf und liegt bei 18 Prozent. Quelle: dpa
Olaf Scholz

Die SPD holt einen Prozentpunkt auf und liegt bei 18 Prozent.

(Foto: dpa)

Berlin Nach dem Anstoßen einer Rentendebatte können die Sozialdemokraten leicht in der Wählergunst zulegen. Im Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid für „Bild am Sonntag“ erhebt, gewinnt die SPD einen Prozentpunkt hinzu und liegt jetzt bei 18 Prozent. Der Koalitionspartner CDU/CSU verharrt bei 30 Prozent.

Auch die Grünen bleiben unverändert und können ihre 15 Prozent die vierte Woche in Folge halten. FDP und Linke stagnieren ebenfalls und kommen jeweils auf neun Prozent. Die einzige Partei, die verliert, ist die AfD: Sie sinkt um einen Punkt auf 14 Prozent. Auf die sonstigen Parteien entfallen erneut fünf Prozent.

Am Samstagabend hatten sich Kanzlerin Angela Merkel (CDU), CSU-Chef Horst Seehofer und Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) bei einem Spitzentreffen um eine Verständigung in der Renten- und Arbeitsmarktpolitik bemüht.

Die SPD kann den Abstand zu den Grünen somit in der aktuellen Umfrage leicht ausbauen. Mitte August verlor die SPD noch in der Wählergunst und fiel auf 17 Prozent. Damit war der Abstand zu den Grünen, die bei 15 Prozent lagen, so gering wie noch nie. Der Chef des Meinungsforschungsinstituts Insa, Hermann Binkert, sagte dem Handelsblatt zur politischen Lage, für die SPD seien die Grünen eine größere Gefahr als die AfD. „Sie könnten der SPD die Führungsrolle im Mitte-links-Lager entreißen“, erklärte er.

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    Für den Sonntagstrend hat Emnid zwischen dem 16. und 22. August 1891 Personen befragt.

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