Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Umfrage SPD und Nahles rutschen in der Wählergunst ab

Auch mit Andrea Nahles als Chefin hat die SPD weiter einen schwierigen Stand. In einer aktuellen Wählerumfrage büßt die Partei als einzige ein.
30.04.2018 - 09:18 Uhr 15 Kommentare
Die Wahl von Andrea Nahles zur neuen Parteivorsitzenden, hat der Partei bisher keine besseren Umfrageergebnisse gebracht. Quelle: Reuters
Andrea Nahles

Die Wahl von Andrea Nahles zur neuen Parteivorsitzenden, hat der Partei bisher keine besseren Umfrageergebnisse gebracht.

(Foto: Reuters)

Berlin Die SPD und ihre neue Vorsitzende Andrea Nahles schaffen es laut einer neuen Forsa-Umfrage nicht, aus dem Umfragetief zu kommen. Nach dem am Montag veröffentlichten RTL/n-tv-Trendbarometer rutscht die SPD im Vergleich zur Vorwoche um einen Prozentpunkt auf 17 Prozent ab.

Alle anderen Parteien blieben bei ihren Werten. Die Union liegt demnach bei 34 Prozent, die Grünen bei 13, die AfD bei zwölf, die Linken bei zehn und die FDP bei neun Prozent.

Auch Nahles schlägt weiter Skepsis entgegen: Im direkten Vergleich mit Bundeskanzlerin Angela Merkel würden nur 13 Prozent der Befragten Nahles als Regierungschefin haben wollen, bei Merkel sind es 49 Prozent. „Die Erwartung der SPD-Spitze, Andrea Nahles könne der Partei zu neuem Schwung verhelfen, erfüllt sich bislang nicht“, sagte Forsa-Chef Manfred Güllner.

„Die meisten Bundesbürger und auch die Mehrheit der SPD-Anhänger trauen ihr nach einer 30-jährigen Karriere im Partei-Apparat keine innovativen Impulse oder zukunftsweisenden Politikentwürfe zu“, führte er als Begründung an.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen

    Auffallend ist die Verschiebung in der Bedeutung von Themen für die Bundesbürger. Das größte Interesse fand die Entwicklung in Korea mit 25 Prozent vor dem Syrien-Konflikt (20 Prozent) und US-Präsident Donald Trump (13 Prozent). Dahinter rangierten die Champions-League-Fußballspiele unter anderem von Bayern München.

    Nur acht Prozent bewegte das Flüchtlingsthema am stärksten, bei sieben Prozent waren es die SPD und die Wahl von Nahles.

    Die Daten für die Erhebungen wurden vom 23. bis zum 27. April erhoben.

    • rtr
    Startseite
    Mehr zu: Umfrage - SPD und Nahles rutschen in der Wählergunst ab
    15 Kommentare zu "Umfrage: SPD und Nahles rutschen in der Wählergunst ab"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • kein Wunder......:


      Sie zwangen die Polizei, ihm die Handschellen abzunehmen
      "BILD"

      200 Afrikaner verhindern
      Abschiebung eines Flüchtlings
      Migranten drohten mit Sturm auf Tor ++ Security-Mann musste vermitteln ++ Einsatzkräfte hilflos

    • .....es ist doch in Wirklichkeit ganz anders.....jedenfalls wie ich es sehe.....und die eingefleischten Sozis....aus´m Apparat....
      ....tritt jetzt das zutage....was vorhergesagt wurde....
      ....die SPD.....hat sich in die Verantwortung....selbst eingebunden....und einbinden lassen....der Parteiräson.....und der Staatsräson wegen....
      .....sind die vorgesagten Folgen....für die alte Partei....dramatisch.....sie ist natürlich und selbstverständlich nur der Mehrheitsbeschaffer.....vor einigen Wochen....zu Gunsten der obigen Fakten....und natürlich der Union....mehr also nicht....
      ....sind die Folgen...die Gleichen....wie in der Vergangenheit....
      ....ist und wird daraus....kein Blumentopf gewonnen....kein Einziger.....
      ...das Gegenteil passiert....wie gehabt....die Partei muß sich mit Brod-Krumen begnügen....hat ja gesagt....um den Laden Regierungsbildung vor einigen Wochen in Berlin....wieder auf die Beine zu stellen....
      .....ob nun Frau Nahles....oder sonst wer....da oben in der SPD...den Vorsitz hat....ist wurscht.....
      ....sie hätte nein sagen müssen.....die SPD.....und Neuwahlen die bessere Lösung sein sollen....auch unter der Premisse....ggf. noch weiter Verluste.....einzufahren....
      ....aber dann.....neu von unten.....klar und deutlich.....aufzutauchen......alle Schnorchel + Atemmasken abzulegen.....
      .....und mit Tief-Atmung....nur durch die Nase begonnen....damit die Gehirne mit frischem Sauerstoff versorgt würden....und der Rest nach Unten.....zur Arbeits-Mannschaft....damit die Körper der einzelnen....Mitglieder auf die Forderungen....der Zukunft der Partei...neu ausgerichtet würden....
      .....es gibt im Leben....nur eine Lösung für alle....klar + deutlich.....die Stellen wo jeder Einzelne sich befindet.....zu markieren....und von dort aus....das Beste zu geben.....
      .....sieht es so das Fußvolk....der gemeine Mensch....auf der Straße....oder sonst wo.....
      ....es ist so....




    • Dei SPD ist überflüssig wie ein Kropf und damit obsolet. Alle ihre Themen sind doch längst vollumfänglich von den anderen Parteien besetzt. Frau Nahles wird wohl als Konkursverwalter in die SPD-Geschichte eingehen.

    • Der Anfang vom Ende der SPD hatte seinen Ursprung, als die Parteiführung beschloss, den eigenen Namen neu zu interpretieren. Als S für sozial wurde S für Steigbügelhalter. Dass ausgerechnet eine Frau Nahles den Untergang abwenden soll, grenzt an Satire. Man vergleiche nur einmal die berufliche Qualifikation, die Rhetorik und die Attitüde mit der von Frau Weidel.

    • Au weia: ich habe Heikos Ziehvater ganz vergessen: Oskar Lafontaine.

    • @ C. Falk
      "Das Ende ist Nahles"

      Mit Verlaub: das Ende ist "unser" Außenminister. ;-)
      Als früherer Saarländer kann ich mich nur noch in Grund und Boden schämen für die bekanntesten Politiker aus meinem ehemaligen Bundesland: Erich Honecker, Peter Müller, Peter Altmaier - und jetzt auch noch der Heiko. Also dem Genschman mit dem gelben Pollunder hätte der noch nicht einmal den Aktenkoffer tragen dürfen.
      Dabei ist das eigentlich ein ganz liebenswertes Völkchen dort. Siehe insbesondere die Familie Heinz Becker...

    • Wie hat ein ziemlich bekannter Schriftsteller formuliert, dessen Namen ich hier nicht nenne? Seine Katzenkrimis haben ihn so bekannt gemacht, dass jeder Literaturkenner weiß wen ich meine.
      Dieser Autor hat gesagt "Das Ende ist Nahles"
      Recht hat er.

    • das kann ich gar nicht nachvollziehen.....

      Mit der Frau Nahles hat die Spezialdemokratische Partei doch eine überaus kompetente (Bätschi), freundliche (....in die Fresse.....) und zudem sangesfreudige (ich mach' mir die Welt......) Vorsitzende an der Spitze.

      Damit sollten doch alle Sorgen nach dem Entgleisen des 100%-Schulz-Zug eliminiert sein?

      Die Leute sind einfach undankbar für solches Spitzenpersonal geworden.....

    • Wundert das jemanden wirklich?
      Wer auf Teufel komm raus Flüchtlinge ohne Forderungen an diese importieren (samt aller Probleme) will, Kriminelle Ausländer nicht abschieben will und möglichst viel Geld ohne Gegenleitung nach Brüssel transferieren will, ist keine Partei, die Deutschlands Wohlergehen und damit auch nicht das Wohlergehen der deutschen Bürger im Sinn hat.

    • SPD & NAHLES rutschen in der Waehlergunst ab....

      ja das kommt davon, wenn man sich auch noch den Partei-Hosenboden mit POLIT-TEFLON impregniert.....

    Alle Kommentare lesen
    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%