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Umfrage SPD verliert Wählerstimmen

Die Grünen und die Piraten dürfen sich freuen, sie gewinnen bei den Wählern an Zustimmung. Für Sozialdemokraten sieht es weniger gut aus. Auch Union und FDP konnten keine neuen Wähler gewinnen.
08.07.2012 - 11:38 Uhr 13 Kommentare
Kein Grund zur Freude für den SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel. Quelle: dpa

Kein Grund zur Freude für den SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel.

(Foto: dpa)

Berlin Die SPD verliert in einer aktuellen Emnid-Umfrage bei den Wählern an Zustimmung. In der Befragung für die "Bild am Sontag" verloren die Sozialdemokraten im Vergleich zur Vorwoche zwei Prozentpunkte und lagen bei 29 Prozent. Zulegen um jeweils einen Prozentpunkt konnten Grüne und Piraten: Die Öko-Partei erreichte 14 Prozent, die Internetpartei neun Prozent.

Stärkste politische Kraft blieb die Union mit unverändert 34 Prozent, ihr Koalitionspartner FDP verharrte bei fünf Prozent. Die Linke blieb ebenfalls unverändert bei sechs Prozent. Befragt wurden 3256 Bundesbürger.

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    • afp
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    13 Kommentare zu "Umfrage: SPD verliert Wählerstimmen"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Ja !
      Wer sich überhaupt nicht für Politik interessiert wählt die freien Wähler , ihres Namens wegen .

    • "Warum ihre Kritiker unrecht haben..."
      US-Magazin "Time" lobt die Kanzlerin

      http://www.rp-online.de/politik/deutschland/us-magazin-time-lobt-die-kanzlerin-1.2901403

      Nicht nur die Schwäche der SPD lässt sie Wähler verlieren , hauptsächlich die stärke der Koalition ist dafür verantwortlich !
      Es ist eben nicht so einfach lieber freund !!!

    • Deswegen mögen die Bilderberger-Jungs ihn ja so sehr....er macht artig das, was von ihm erwartet/verlangt wird.

    • Es ist schon fast traurig, was aus der SPD geworden ist, der ältesten Partei Deutschlands.

    • Das sit gut.
      Nur müssen die Freien Wähler sich bis dahin aber noch voll und ganz von den Grünen löse.
      in München z. B. kungeln sie mit den grünen.
      So eine Partei bruchen wir nicht, die wieder grüne antideutsche Politik betreiben.

    • Um Himmels Willen, dieser arrongante Typ. Der hat das Finanzdesaster ja mit zu veranteorten mit der Rettung der HRE z. B.
      Die HRE war keine systemrelevante Bank. Die aht niht usnre Konten und Sparguthaben verwaltet sondern Zockerpapiere

    • @oeflingen

      Steinbrück wird Kanzlerkandidat. Das haben die Bilderberger so bestimmt. Der Siggi darf noch ein bisschen auf dicke Hose machen, in der letzten Kurve wird er abgesägt.
      Die Diskutiererei ist nur ein wenig Theater für die blöde Masse, damit die glaubt, der Bessere hätte sich auf "demokratischem Wege" durchgesetzt.

    • Wenn die SPD sich nicht bald für Steinbrück als Kanzlerkandidaten entscheidet, wird sie die notwendigen Stimmen aus der Mitte der Wählerschaft nicht gewinnen und bestenfalls als Juniorpartner in einer grossen Koalition enden.

    • Die freien Wähler und die Partei der Vernunft treten zur Bundestagswahl 2013 an.

    • 29 Prozent werden es bei der Bundestagswahl für die SPD aber nicht werden, falls Gabriel als Kanzlerkandidat antritt; und danach sieht es ja aus, so wie der sich in letzter Zeit in die Medien drängt.

      PS.: Was wurde eigentlich aus den "Stones"?

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