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Umfrage: Union und SPD legen zu – AfD verliert

Die Parteien der Großen Koalition kommen erstmals seit Juni 2018 wieder auf eine Mehrheit. Die Grünen verlieren hingegen leicht.
29.03.2020 - 03:12 Uhr 1 Kommentar
Die CDU kommt mit ihrem Krisenmanagement bei den Bürger an. Quelle: dpa
CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer

Die CDU kommt mit ihrem Krisenmanagement bei den Bürger an.

(Foto: dpa)

Berlin In der sich zuspitzenden Coronakrise haben die Parteien der Großen Koalition einer Umfrage zufolge in der Wählergunst zugelegt. Im „Sonntagstrend“ der „Bild am Sonntag“ erreichen Union und SPD gemeinsam erstmals seit Juni 2018 wieder 50 Prozent der Stimmen, wie die Zeitung berichtete.

Vor allem die Union ist im Aufwind: Sie gewinnt im Vergleich zur Vorwoche vier Prozentpunkte und liegt nun bei 32 Prozent - vor drei Wochen waren CDU und CSU zusammen noch auf 24 Prozent gekommen. Die SPD legt in der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar innerhalb einer Woche zwei Prozentpunkte zu und kommt auf 18 Prozent.

Damit liegen die Sozialdemokraten nur noch knapp hinter den Grünen, die zwei Punkte verlieren und auf 19 Prozent kommen. Die AfD büßt ebenfalls zwei Punkte ein und kommt auf 11 Prozent. Die Linke bleibt unverändert bei 9 Prozent, die FDP verliert einen Punkt und landet bei 6 Prozent.

  • dpa
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1 Kommentar zu "Umfrage:: Union und SPD legen zu – AfD verliert"

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  • Vorab gesagt - ich bin Wähler der Union und freue mich über die besseren Umfragewerte und wenn jetzt noch Herr Merz neuer Vorsitzender wird wäre ich - was diesen Themenkreis angeht - zufrieden.

    Als mündiger Bürger dieses Landes sehe ich die Sache jedoch kritischer.

    Die politischen Entscheidungen sind nach wie vor " alternativlos". Die Informationen sind nur punktuell und scheinen die Politik zu bestätigen. Eine öffentliche Diskussion findet nicht statt.

    Es wird ein wirtschaftlicher Schaden produziert, von den persönlichen Einschränkungen nicht zu schweigen, wegen ein relativ ungefährliches Virus mit relativ wenig Infizierten und einer sehr geringen Todesrate.
    Warum spricht man nicht über die ca. 25.000 Toten der normalen Influenza jährlich oder den geschätzten 15.000 Todesfälle durch das sog. Krankenhausvirus.
    Sind die Todesfälle insgesamt in Deutschland wirklich gestiegen oder wären die Todesfälle - ausgewiesen als Corona-Toten - auch bei einer normalen Grippe verstorben.
    Ich habe das Gefühl ständig von einer Hysterie in die nächste getrieben zu werden - mit unsicherer Faktenlage und ohne wirkliche öffentliche, Diskussion der wirklichen Risikolage.

    Eine echte Demokratie geht anders - siehe z.B. das alternative Umgehen der Schweden mit Corona. Hier werden die Risikogruppen geschätzt und der Rest ist einfach nur vorsichtig im Hinblick auf Veranstaltungen und sonstige größere Gruppenbildung unter Einschließung eines natürlichen Restrisikos.

    Seien wir emanzipiert. Bleiben Sie gesund!

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