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Umfrage Union verliert in der Wählergunst

Innere Sicherheit hat sie die Union als Thema aus die Fahnen geschrieben. Doch eine Wahlumfrage zeigt: Die Bürger honorieren das nicht.
24.08.2016 - 09:36 Uhr
Die Wahlumfragen zeigen: Die Union verliert leicht in der Wählergunst. Quelle: dpa
Bundeskanzlerin Merkel und Horst Seehofer

Die Wahlumfragen zeigen: Die Union verliert leicht in der Wählergunst.

(Foto: dpa)

Hamburg Die Unionsparteien CDU und CSU profitieren einer Umfrage zufolge bisher nicht von der anhaltenden Diskussion über das Thema innere Sicherheit. Im am Mittwoch veröffentlichten „Stern-RTL-Wahltrend“ verloren sie im Vergleich zur Vorwoche einen Prozentpunkt und kamen auf 35 Prozent.

Die SPD gewann der vom Forsa-Institut erstellten Umfrage zufolge einen Punkt hinzu und liegt nun bei 22 Prozent. Die AfD legte ebenfalls leicht auf zehn Prozent zu. Die Grünen verloren einen Punkt auf nun zwölf Prozent. Die Werte für die anderen Parteien änderten sich nicht: Die Linke blieb bei neun Prozent, die FDP kam auf sechs Prozent.

Für den „Stern-RTL-Wahltrend“ befragte Forsa zwischen dem 15. und 19. August insgesamt 2504 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger. Die statistische Fehlertoleranz lag den Angaben der auftraggebenden Medien zufolge dabei bei plus/minus 2,5 Prozentpunkten

In einer ergänzenden Umfrage ermittelte das Forsa-Institut im „Stern“-Auftrag, welches Vertrauen die Bürger in zwölf ausgewählte Spitzenpolitiker haben. Mit 65 Punkten landete Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) vorn, gefolgt von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), Baden-Württembergs Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann (Grüne) und Kanzlerin Angela Merkel (CDU). Noch vor SPD-Chef Sigmar Gabriel mit 51 Punkten lag sein Parteifreund Olaf Scholz mit 55 Punkten auf dem fünften Platz.

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