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Umfrage Vertrauen in Andrea Nahles ist begrenzt

Am Sonntag will sich Andrea Nahles auch zur SPD-Parteichefin wählen lassen. Die Deutschen sind skeptisch, ob sie die Partei richtig führen kann.
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Fast die Hälfte der Bundesbürger zweifeln an den Führungsfähigkeiten der Fraktionschefin. Quelle: dpa
Andrea Nahles

Fast die Hälfte der Bundesbürger zweifeln an den Führungsfähigkeiten der Fraktionschefin.

(Foto: dpa)

BerlinKurz vor der geplanten Wahl von Andrea Nahles zur neuen SPD-Vorsitzenden ist fast jeder zweite Deutsche (47 Prozent) skeptisch, ob sie geeignet ist, die SPD zu einen und nach vorn zu bringen. Das geht aus dem am Freitag veröffentlichten Deutschland-Trend hervor, den Infratest dimap im Auftrag des ARD-„Morgenmagazins“ erstellt.

Nur knapp jeder Dritte (31 Prozent) traut ihr demnach zu, die SPD wieder zu stärken. Optimistischer sind die SPD-Anhänger, von denen jeder zweite denkt, dass Nahles in der Lage ist, die Partei aus der aktuell schwierigen Situation herauszuführen. Im Vergleich zum Februar 2018 hat sich die Stimmung damit kaum verändert.

Gesunken ist dagegen der Rückhalt für die Große Koalition. In der Sonntagfrage verloren sowohl Union als auch SPD jeweils einen Prozentpunkt. Die Union käme bei einer Wahl am Sonntag demnach auf 32 Prozent, die SPD auf 17 Prozent der Stimmen. Für die AfD sprachen sich in der Umfrage 15 Prozent der Befragten aus, ein Prozentpunkt mehr als vor zwei Wochen.

Die Grünen würden unverändert zwölf Prozent der Bürger wählen, die Linke und die FDP jeweils zehn Prozent, wobei die Linke unverändert liegt und die FDP einen Prozentpunkt gewinnt. Befragt wurden vom 16. bis 18. April 1.039 Wahlberechtigte.

  • rtr
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3 Kommentare zu "Umfrage: Vertrauen in Andrea Nahles ist begrenzt"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Hallo Herr Riemke...ich vermute, dass wenn die Staatsparteien weitere Wählerstimmen verlieren, die Kanzlerin die Geduld mit dem Wählerpack verliert und das Wahlsystem reformiert. Dann wird die SPD den Stimmenanteil erhalten den diese mit der Kanzlerin vereinbart.

  • konsequent. Bitte gedanklich austauschen.

  • Ich finde es äußerst beruhigend, wie konsequenz die SPD das Projekt "15% -X" angeht und vorantreibt.

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