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Umfrage zur Bundestagswahl Schwarz-Gelb fehlt die Mehrheit

Einer aktuellen Umfrage zufolge würde die Schwarz-Gelbe Koalition bei der Bundestagswahl nur auf 44 Prozent kommen. Vorausgesetzt die FDP schafft den Einzug in den Bundestag. Die Grünen zeigen sich hingegen krisenfest.
28.05.2013 - 09:24 Uhr 18 Kommentare
Schafft die FDP den Einzug in den Bundestag? Bei der Stern-RTL-Umfrage kam sie nur auf 4 Prozent. Quelle: dpa

Schafft die FDP den Einzug in den Bundestag? Bei der Stern-RTL-Umfrage kam sie nur auf 4 Prozent.

(Foto: dpa)

Berlin Union und FDP müssen weiter um eine Fortsetzung ihrer Koalition nach der Bundestagswahl im September bangen. Die Union fällt nach dem am Dienstag veröffentlichten „Stern-RTL-Wahltrend“ im Vergleich zur Vorwoche um einen Punkt auf 40 Prozent. Die FDP verharrt bei vier Prozent und würde so den Wiedereinzug in den Bundestag verfehlen. Gemeinsam kämen beide Parteien nur auf 44 Prozent. Forsa-Chef Manfred Güllner schätzt aber die Chance der Liberalen, bei der Wahl über fünf Prozent zu kommen, als hoch ein. „Viele Wähler können sich vorstellen, der FDP ihre Stimme zu geben. Sie entscheiden sich aber erst kurz vor der Wahl“, sagte er.

Die drei im Bundestag vertretenen Oppositionsparteien erzielen in der Umfrage zusammen 46 Prozent: Die SPD erreicht unverändert 24 Prozent, die Grünen verbessern sich um einen Punkt auf 14 Prozent, die Linke hält sich bei 8 Prozent. Den leichten Anstieg bei den Grünen kommentierte Forsa-Chef Güllner mit den Worten: „Die Steuererhöhungs- und die Pädophilie-Debatte irritieren ihre Stammwählerschaft nicht.“

Die Piraten (unverändert drei Prozent) und die Alternative für Deutschland (wie in der Vorwoche drei Prozent) hätten keine Chance auf einen Einzug in den Bundestag.

Das Forsa-Institut befragte zwischen dem 21. und 24. Mai im Auftrag des Magazins „Stern“ und des Fernsehsenders „RTL“ 2001 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger.

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    18 Kommentare zu "Umfrage zur Bundestagswahl: Schwarz-Gelb fehlt die Mehrheit"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Dass die etablierten Parteien, die eigenständig die letzten Rest des deutschen Volkes verdrängen wollen, die Macht unter sich aufteilen, ist der Beleg, dass die demokratische Kultur in der BRD tot ist.

      Es gibt keine Demokratie mehr in der BRD. Die etablierten Parteien können sich auf die etablierten Qualitätsmedien stützen, die ihre Politik und politische Ideologie größtenteils stützen.
      Wenn Frau Merkel wie kürzlich in einer Rede einem die Biodeutschen bald eine Minderheit im eigenen Land sein werden, und dass diese Entwicklung aktiv voranzutreibem sei, so klatschen ihnen die linken Medien von ZEIT, SZ und Tagesspiegel laut Beifall und das Handelsblatt lässt einen berüchtigen Studienzensierer* wie Klaus F Zimmermann* , einen mehrseitigen Beitrag über die Vorteile und Notwendigkeit von noch mehr Zuwanderung reden.

      Nicht-etablierte Parteien werden medial boykottiert, totgeschwiegen oder gezielt diffamiert.

      Derweil steigert der Nicht-Wähleranteil -was sich besonders in Landtags- und Kommunalwahlen bemerkbar macht.

      Die BRD ist keine Demokratie mehr - so lautet die traurige übertriebene Wahrheit.


      * http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/forscherposse-beim-diw-was-nicht-passt-wird-passend-gemacht-a-729831.html

    • Die migranten haben bereits verstanden und werden in Zukunft AfD wählen. Ich mach mit.

      Halil Senguel

    • @ GeorgeOrwell: Bitte sachlich bleiben, Big Brother liest mit und zensiert ;-)

    • Zu dem Thema gibt es noch eine andere Quelle die angeblich "gefälscht" sein soll. Übrigens aus derselben Zeit.

    • und was wünschen die Kinder?

    • Auch hier muss ich Ihnen widersprechen.

      Wenn nur Parteien vorhanden sind, die eine inakzeptable Politik machen, so besteht die einzige Möglichkeit sein Missfallen über diesen Zustand kund zu tun, darin nicht oder ungültig zu wählen.

      Wer die Blockpartei CDUCSUSPDFDPGRÜNE wählt, wählt seinen eigenen Untergang. Diese Partei vertreten nicht mehr das deutsche Volk sondern sind Organe der neuen Großeuropa.

    • Das ist leider richtig.

      Wählerumfragen sind leicht manipulierbar, was ihnen auch jeder der an einer Erstellung solch einer Umfrage beteiligt war bestätigen wird.

      Auch besteht ein legitimes Interesse, potentielle Wähler durch niedrige Umfrageergebnisse zu demotivieren oder motivieren.

    • >>Den leichten Anstieg bei den Grünen kommentierte Forsa-Chef Güllner mit den Worten: „Die Steuererhöhungs- und die Pädophilie-Debatte irritieren ihre Stammwählerschaft nicht.“<<

      Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Massive Steuererhöhungen Pädosexualität irritieren die Stammwählerschaft nicht. Wer sind denn diese Grünen-Stammwähler.

      Wie kann man als Deutscher oder europäischer Migrant eine Partei wählen, die so virulent deutschen- und europäerfeindlich ist. Eine Partei die Deutsche, die deutsche Kultur, die europäisch-westliche Kultur hasst und rechten Islamverbänden treu ergeben ist.

    • Im Herbst ist Merkel weg vom Fenster, denn entweder gibt es SPD/Grüne oder es gibt SPD/Grüne unter Tolerierung durch die Linkspartei. Steinbrück wird sicherlich nicht auf die Kanzlerschaft verzichten, damit die SPD sich mit der CDU "in ein Bett erneut" legt. Die letzte Grosse Koalition hat gezeigt, dass eine erneute Merkelkanzlerschaft unter SPD/CDU-Regierung der SPD massiv schadet.

      Steinbrück wird daher Kanzler werden, da die SPD NIEMALS erneut Merkel ein weiteres Mal zur Kanzlerschaft im Rahmen einer Grossen Koalition ertragen wird. So dämlich ist nicht einmal die SPD.

    • Bereits 3 % für die AfD, die ja gerade erst gegründet wurde, und noch ohne Wahlkampf. Da sind locker mehr als 5 % drin. Und damit gäbe es weder Rot-Grün noch Schwarz-Gelb. Das wäre schon einmal sehr gut. Alles was im Moment in Europa läuft wird der AfD weitere Stimmen bringen. Schäubles KfD-Irritationen, der tote Einheitseuro, die Uneinigkeit in Richtung Syrien, Brüsselbevormundungen, die Entwertungen der Sparrücklagen und Vorsorgen für später, Rentenbetrug, Drohnen-Millionen-Versenkung, unfähig Minister am Sessel klebend und Vieles mehr: Die AfD wird es freuen, weil sie mit ihrem Programm recht hat. Es muss sich grundlegend viel ändern, was die Altparteien nicht mehr hinbekommen. Sie sind verfilzt, in die Hyterie des Einheitseuros verfallen ohne die Realitäten zu sehen und berauben die Bürger um ihre Rücklagen und Einkünfte.

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