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Umwelthilfe-Chef Jürgen Resch Wie die Große Koalition Deutschlands Diesel-Jäger Nummer eins ausbremst

Gegen Konzerne wie VW sollen Musterklagen möglich werden . Doch nicht jede Institution darf klagen. Das sorgt bei der Deutschen Umwelthilfe für Unmut.
In der Autoindustrie ist die Umwelthilfe gefürchtet: Es sei „wie ein Kreuzzug“, den die Organisation führe, sagte einmal ein ranghoher Auto-Manager. Quelle: Maximilian Urschl / DUH
Demo der Deutschen Umwelthilfe.

In der Autoindustrie ist die Umwelthilfe gefürchtet: Es sei „wie ein Kreuzzug“, den die Organisation führe, sagte einmal ein ranghoher Auto-Manager.

(Foto: Maximilian Urschl / DUH)

BerlinFast könnte man meinen, Jürgen Resch wolle es ganz alleine mit der deutschen Autobranche aufnehmen. Leidenschaftlich macht der Chef der Deutschen Umwelthilfe (DUH) Front gegen schmutzige Diesel-Autos. In seinem Kampf für saubere Luft in deutschen Großstädten treibt der 58-Jährige die Autobauer vor sich her - oft auch bis vor Gericht.

Resch würde das auch gerne tun, wenn die neue Musterfeststellungsklage in Kraft tritt. Doch die Große Koalition lässt ihn nicht.

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