Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Unfall Schweres Busunglück bei Wöbbelin – Mehrere Menschen verletzt

Bei einem Busunglück nahe Wöbbelin hat es am Samstagmorgen Verletzte gegeben. In Lebensgefahr schwebt offenbar niemand. Die Unfallursache wird noch ermittelt.
12.09.2020 Update: 12.09.2020 - 14:58 Uhr Kommentieren
Auf der Autobahn 24 kam es zu einem Fernbusunfall. 31 Menschen sind verletzt. Quelle: dpa
Busunglück

Auf der Autobahn 24 kam es zu einem Fernbusunfall. 31 Menschen sind verletzt.

(Foto: dpa)

Wöbbelin Bei einem schweren Fernbusunglück auf der Autobahn 24 nahe Wöbbelin in Mecklenburg-Vorpommern hat es am frühen Samstagmorgen nach Angaben der Polizei 31 Verletzte gegeben. Die Unfallursache werde noch ermittelt, möglicherweise handele es sich um Sekundenschlaf des Fahrers, sagte ein Polizeisprecher in Rostock der Deutschen Presse-Agentur. Drei Menschen hätten schwere Verletzungen erlitten, schwebten aber nicht in Lebensgefahr.

Die Polizei sprach von 28 Leicht- und 3 Schwerverletzten. Flixbus bestätigte zunächst 3 Verletzte. Alle aus dem Bus, laut Flixbus 30 Fahrgäste und 2 Fahrer, seien vorsorglich in Krankenhäuser gekommen. Bis zum frühen Nachmittag seien 18 Personen bereits wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden und hätten ihre Reise nach Hamburg fortgesetzt, gab Flixbus an. „Wir können bestätigen, dass die Lenk- und Ruhezeiten eingehalten wurden“, betonte Sprecher Sebastian Meyer.

Der Bus war zwischen Prag und Hamburg unterwegs, als sich der Unfall nördlich von Ludwigslust ereignete. Die Ursache blieb zunächst ungewiss. Möglicherweise handele es sich um Sekundenschlaf des Fahrers, sagte ein Polizeisprecher am Morgen. „Die Ermittlungen laufen.“ Von Sekundenschlaf ist die Rede, wenn jemand unvermittelt kurz einnickt. Die Autobahn musste in Richtung Hamburg stundenlang gesperrt werden.

Nach Angaben des Polizeisprechers herrschten zum Unfallzeitpunkt normale Witterungsverhältnisse. Die drei Schwerverletzten seien nicht in Lebensgefahr, die Verletzungen auch nicht so gravierend. Ein Rettungshubschrauber landete am Unfallort, musste aber niemanden mitnehmen.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen

    Der 47 Jahre alte tschechische Fahrer kam laut Polizei um 5.45 Uhr mit dem Doppelstockbus nach rechts von der Fahrbahn ab; der Bus kippte um. Mit ihm fuhren laut Polizei deutsche, tschechische, rumänische, türkische, albanische, britische, indische, ägyptische und chinesische Staatsangehörige. Kinder seien nicht dabei gewesen.

    40 Rettungskräfte und 6 freiwillige Feuerwehren mit 68 Einsatzkräften waren der Polizei zufolge an den Unfallort geeilt. Die Autobahn wurde nach dem Unfall zwischen den Anschlussstellen Wöbbelin und Hagenow in Fahrtrichtung Hamburg bis weit in den Nachmittag hinein voll gesperrt. Zur Höhe des Sachschadens gab es zunächst keine Angaben.

    • dpa
    Startseite
    0 Kommentare zu "Unfall: Schweres Busunglück bei Wöbbelin – Mehrere Menschen verletzt"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%