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Die Vertiefung der Elbe ist laut Bundesverwaltungsgericht in Teilen rechtswidrig. Für Naturschützer ist das ein Erfolg – allerdings kein überwältigender. Die Vertiefung dürfte kommen, verzögert sich aber um bis zu zwei Jahre.

Kommentare

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  • Leider haben zu viele Menschen ein Mitspracherecht in dieser Angelegenheit, weil sie als vom Staat alimentierte Mitglieder der Geselschaft nicht um Lohn und Arbeit fürchten müssen. Wir reden von ca. 160.000 ASrbeitsplätzen die direkt oder indirekt im norddeutschen Raum betroffen sind. Das heißt, dass wir von ca. einer halben Million Abhängigen sprechen, also vordergründig Familienmitgliedern. Darüber hinaus versorgen diese Arbeitsplätze unser Sozialsystem mit Rentnern und Gesundheitssystem und Infrrastruktur. Der Wirtschaftsraum Hamburg plus 100 km Umland in der Diagonale betriftt sicher an die 4 Mio Einwohner, von denen schätzungsweise die Hälfte einkommenstechnisch vom Hafen abhängig sein dürfte. Machen wir so weiter wie bisher und hören wir auf Grün und die Umweltverbände (die Verbandsklagezulassung war der größte Fehler der deutschen Nachkriegsgeschichte) können wir in Teilen Deutschlands das Licht ausschalten. Dann liegt Dunkeldeutschland nicht mehr im Osten (was ich ohnehin nicht glaube).

  • @Günther Schemutat
    Und wenn die große Eiche in meinen Vorgarten gefällt wird, dann fällt uns der Himmel auf den Kopf.

  • @ Herr Marc Hoffmann

    Wenn man Wissenschaftlern glauben kann, dann werden weltweite Städte am Wasser und das Hinterland irgendwann durch die Klimaerwärmung überschwemmt werden.

    Dann sind die großen Häfen weltweit weg und Hamburg liegt am Meer.

    Einigen wir darauf zu warten.

    Leider muss ich jetzt los. Nur um nicht unhöflich zu wirken.

  • @Günther Schemutat
    Wenn Sie so denken, dann müssten Sie absofort die Niederlande und große Teile der Norddeutschen Tiefebene der Natur zurückgeben. Deiche zurückbauen und die Entwässerung des Landes durch eine Flutung des Landes rückgängig machen. Der Mensch wird IMMER seine Umgebung (Naturlandschaft) nach seinen Bedürfnissen verändern. Man meinen Sie, wie oft der Mensch in die Naturlandschaft schon eingegriffen hat. Selbst mit der ökonomisch Unsinnigen Energiewende betoniert der Mensch Windmühlen und Solarparks in die Landschaft OHNE EINEN MEHRWERT daraus zu ziehen. Das nennen ich jetzt mal Natur- und Umweltzerströrung. Weil diese Umgestaltung der Natur mit Windmühlen und Solarpark weder der Erholung des Menschen noch der wirtschaftlichen MEHRWERTSCHAFFUNG gerecht wird.
    Aber das nur am Rande.

  • @ Herr Marc Hoffmann

    Niemand wird wird etwas Opfern wollen, aber ein Hafen der 90 KM tief im Hinterland liegt , war nie dazu gedacht ein Welthafen für Schiffe mit bis zu 17 m oder mehr tiefe und
    300 bis 500 m Schiffslänge zu werden. Das ist so als würde Berlin auf Helgoland einen Weltflughafen bauen wollen, auch wenn der nie fertig werden würde.

    Begrenzung ist ein Schwert und man muss damit leben. Im übrigen wissen das auch Politiker in Hamburg und Niedersachsen , wo Deiche fast jedes zweite Jahr immer mehr erhöht werden. An vielen Tagen im Jahr steht das Wasser südlich von Hamburg bis zur Mitte des Deiches und höher .

    Natürlich wäre ein Hafen schön, wo ich an den Landungsbrücken auf mein Schiff steige und dann mit der Schiffsbahn bis Blankenese fahre ,wo meine Kabine liegt.

    Aber sind das noch Schiffe zumal bei Sturm auch irgendwann die Größe zum Problem wird und Versicherungen sich weigern diese Schiffe zu versichern.

  • @Reiner Blumenhagen
    Der Mensch steht immer im Mittelpunkt. Ohne Mensch ist nämlich ALLES NICHTS.
    Die Natur interessiert sich nicht, ob der Mensch da ist oder nicht. Die Natur geht einfach ihren Weg. Somit wird der Mensch der Natur zum Schluss immer unterlegen sein. Die Natur bzw. die Erde ändert sich ständig. Und ob nun der Mensch einige Jahrtausende jetzt in die Natur eingreift oder nicht...das stört die Natur und die Erde in keinster Weise. Die Menschheit wird nur einen Wimpernschlag auf dieser Erde eine Rolle spielen. An das Zeitalter der Dinosauerier wird die Menschheit bei weiten nicht hinreichen können.

  • "Natürlich nicht, denn der Hafen war zuerst da"
    Oh, da war also der Hafen, dann kam der Fluß und zuletzt die Menschen?

  • @Günther Schemutat
    Alles kann man in Deutschland und auf der Welt als "Naturraum" bezeichnen. Und hätten unsere Vorfahren genauso gehandelt wie heut zu Tage die Grünen Weltverbesserer...wir wären immer noch Jäger und Sammler. Der Naturraum ist dazu da um vom Menschen genutzt zu werden. Beackert und bewirtschaftet zu werden. Kulturlandschaft nennt man sowas auch bzw. kultivieren der Naturlandschaft.
    Der Mensch hat genug Raum um sich ein Angler oder Naturparadies zu schaffen. Hamburg ist eine Hansestadt...eine Stadt des Seehandel und ist mit Wilhelmshaven gar nicht zu vergleichen. Genauso wie Rostock oder Lübeck eine Hansestadt ist. Da ist Kultur und Struktur in Jahrhunderten/jahrtausenden gewachsen.
    All dies soll jetzt geopfert werden nur um eingen Anglern oder Naturliebhabern gerecht zu werden....das ist einfach nur Schwachsinnig.

  • @Herr Günther Schemutat

    Nein natürlich nicht aber ich möchte die Arbeit unserer Altvorderen schützen, die die Hammaburg auch tapfer gegen Wikinger und den feigen Bischof Ansgar verteidigt haben. Ansgar hat es vorgemacht und ist nach Bremen geflohen; jedem zu raten dem es hier nicht gefällt....

  • @ Herr Gerd ST

    Nun... zuerst einmal war die Quelle da . Also die Mutter der Elbe. Wollen sie die Mutter verstossen? Liebloser Sohn!

Mehr zu: Urteil des Bundesverwaltungsgerichts - Richter bremsen Elbvertiefung – aber nur ein bisschen