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US-Fahrdienst Brüssel will Uber beispringen

So ein Durcheinander wie mit Uber soll es nicht mehr geben: Die EU-Kommission will den Streitfall mit dem US-amerikanischen Fahrdienst-Anbieter regeln – für alle EU-Staaten. Das Unternehmen geht derweil Deutschland an.
Der Fahrdienstvermittler ist umstritten. Quelle: dpa

Der Fahrdienstvermittler ist umstritten.

(Foto: dpa)

Brüssel Nachdem der US-Mitfahrdienst Uber in mehreren europäischen Ländern die Gerichte auf den Plan gerufen hat, will die EU-Kommission dafür sorgen, dass mit der digitalen Wirtschaft aufkommende neue Geschäftsmodelle nicht komplett ausgebremst werden.

„So ein Durcheinander wie im Fall Uber, ist des gemeinsamen Marktes unwürdig“, sagte die für Industrie und Binnenmarkt zuständige EU-Kommissarin Elzbieta Bienkowska bei einem Meinungsaustausch zwischen EU-Abgeordneten und Vertretern von Uber. „Ich bin kein Fan von Regulierung, aber es gibt Fälle, in denen müssen wir Chancen und Risiken in Einklang miteinander bringen“, betonte Bienkowska. 28 nationale Einzelregelungen seien nicht zielführend.

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