Verbraucherschutz „Marktwächter“ der Verbraucherzentralen registrieren immer mehr dubiose Maschen

Die „Marktwächter“ der Verbraucherzentralen haben so viele auffällige Meldungen gesammelt wie noch nie. Der Bund will sie nun dauerhaft fördern.
„Marktwächter“ melden immer mehr dubiose Maschen Quelle: dpa
Beratungsstelle der Verbraucherzentrale

Seit Start der „Marktwächter“ für den Finanzmarkt und die Digitale Welt im Oktober 2015 wurden aus mehr als einer Million Anfragen, Beratungen und Beschwerden bislang etwa 24.000 auffällige Meldungen ausgewertet.

(Foto: dpa)

BerlinEin Konto für Jedermann – klingt gut, ist aber oft nicht so einfach durchsetzbar. Da half es auch nicht, dass der Gesetzgeber einen Rechtsanspruch eingeführt hat. Denn Bankkunden müssen ihr Recht auf ein Girokonto oft teuer bezahlen. Ein besonders drastischer Fall rief im vergangenen Jahr die „Marktwächter“ der Verbraucherzentralen, eine Art Frühwarnsystem für Fehlentwicklungen, auf den Plan.

Die Volksbank Mittweida in Sachsen verlangte für die Einrichtung eines sogenannten Basiskontos 39 Euro. Aus Sicht der Verbraucherschützer ist diese Gebühr nicht nur sehr hoch, sondern auch unzulässig. Banken und Sparkassen dürfen für die Erfüllung ihrer gesetzlichen Pflicht kein Entgelt erheben.

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