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Verfassungsschutz Finanzwelt muss keinen Terror fürchten

Verfassungsschutzpräsident Heinz Fromm geht nicht davon aus, dass Kapitalismuskritiker mit terroristischen Angriffen gegen die Finanzwelt vorgehen könnten.
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Verfassungsschutzpräsident Heinz Fromm denkt nicht, dass von Kapitalismuskritikern eine terroristische Gefahr ausgeht. Quelle: dapd

Verfassungsschutzpräsident Heinz Fromm denkt nicht, dass von Kapitalismuskritikern eine terroristische Gefahr ausgeht.

(Foto: dapd)

Berlin Verfassungsschutzpräsident Heinz Fromm sieht derzeit keine Anzeichen dafür, dass Kapitalismuskritiker sich im Zuge der Finanzkrise zu Terroristen entwickeln könnten. Auf die Frage, ob er mit Angriffen auf wichtige Infrastruktur der Finanzwelt wie das Internet rechne, sagte Fromm am Dienstag in Berlin, es gebe zwar - auch gewalttätige - Demonstrationen. „(Aber) ich zweifele eher, ob daraus eine neue extremistische, terroristische Bewegung entstehen wird“, sagte er. Ein wirklich beängstigendes Szenario sehe er nicht.

Man müsse allerdings sehr genau das Umfeld von Demonstrationen beobachten. „Aber ich sehe nicht eine sozusagen revolutionäre Entwicklung“, sagte er. In der Occuppy-Bewegung protestierten in den vergangenen Monaten vor allem junge Demonstranten gegen die ihrer Meinung nach zu große Macht von Banken und Finanzmärkten.

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  • dpa
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1 Kommentar zu "Verfassungsschutz: Finanzwelt muss keinen Terror fürchten"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

  • Wenn der Währungsschnitt für die kleinen Leute kommt, könnte es dann schon mal eng werden.