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Verfassungsschutz-Präsident zur NSA-Affäre „Für die Medien sind oft Mutmaßungen ausschlaggebend“

Wirtschaftsvertreter sind empört: Der amerikanische Geheimdienst NSA soll deutsche Unternehmen ausspioniert haben. Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen hält dagegen: „Wir brauchen mehr Erkenntnisse.“
Seit August 2012 ist Hans-Georg Maaßen Präsident des Verfassungsschutzes. Damals löste er Heinz Fromm ab, der wegen der Vernichtung von Akten im Rahmen der NSU-Affäre zurücktrat. Quelle: AFP
Hans-Georg Maaßen

Seit August 2012 ist Hans-Georg Maaßen Präsident des Verfassungsschutzes. Damals löste er Heinz Fromm ab, der wegen der Vernichtung von Akten im Rahmen der NSU-Affäre zurücktrat.

(Foto: AFP)

Herr Maaßen, Sie sind für die Spionageabwehr in Deutschland zuständig: Betreibt die NSA mithilfe des BND Wirtschaftsspionage in Deutschland?
Wir haben derzeit keine Erkenntnisse darüber. Wir nehmen die Vorwürfe aber ernst und arbeiten sie auf. Solange die Vorwürfe nicht belastbar und belegbar sind, halte ich die Art und Weise, wie in Deutschland die Debatte gegen Partnerdienste geführt wird, für nicht seriös.

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