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Verkehrsministerium will Radverkehr fördern

HB BERLIN/DÜSSELDORF. In der städtischen Verkehrsentwicklungsplanung spiele das Fahrrad trotz hoher Bestandszahlen noch eine untergeordnete Rolle. Dabei könne es im Alltag eine sinnvolle Alternative, auch in Verbindung mit anderen Verkehrsmitteln sein, sagte Verkehrsminister Manfred Stolpe.

Die Bundesregierung hat 2002 mit dem Nationalen Radverkehrsplan erstmals bundesweite Förderziele für den Radverkehr festgelegt. Das Dokument gibt als wichtigste Ziele eine Steigerung des Radverkehrs an der Gesamtmobilität im Rahmen einer nachhaltigen integrierten Verkehrspolitik vor sowie die Verbesserung der Verkehrssicherheit.

Die Aktion "Mit dem Rad zur Arbeit wird von den Landesverbänden der AOK, dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) und dem Bundesverkehrsministerium durchgeführt. Das Projekt, das sich an Arbeitgeber und Angestellte wendet, startete im Jahr 2001 in Bayern und wurde später auf andere Bundesländer ausgedehnt. 2005 wird es erstmals als bundesweite Aktion durchgeführt. Bisher haben 7 202 Unternehmen und 61 676 Angestellte teilgenommen.

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