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Vermögensverteilung Tiefe Kluften zwischen arm und reich

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Ungleichheit in Deutschland besonders hoch

Damit ist die Verteilung in Deutschland deutlich ungleicher als in anderen Ländern. Ein Zeichen dafür ist die geringe Zahl der Eigenheimbesitzer in Deutschland: Während in Spanien sogar acht von zehn Menschen eine eigene Wohnung oder ein Haus besitzt, sind es hierzulande nicht einmal die Hälfte der Haushalte.

Trotz der ungleichen Verteilung sind die Deutschen im Schnitt weniger vermögend als die Menschen anderer EU-Staaten – zumindest, wenn man Gesamtdeutschland betrachtet. In Westdeutschland haben die Menschen im Schnitt Werte in Höhe von 230.000 Euro angespart – was in etwa auf dem Niveau liegt, was auch für Frankreich zuletzt gemessen worden war. Bei den Spaniern sind es 285.000, allerdings bezieht sich dieser Wert auf die Zeit vor dem Platzen der Immobilienblase.

Die Studie hat auch die Verbindlichkeiten der Bevölkerung untersucht: Denn die Deutschen machen Schulden – 47 Prozent haben welche, vor allem in Form von Hypotheken auf ihre Immobilien. Dennoch gebe es derzeit keine Anzeichen dafür, dass in Deutschland eine Überschuldung der privaten Haushalte drohe, sagte Bundesbank-Forscher Ulf von Kalckreuth.

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75 Kommentare zu "Vermögensverteilung: Tiefe Kluften zwischen arm und reich"

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  • Ich schreibe gerade ein Buch, indem ich unter anderem beschreibe, wie unser Geldsystem zu dieser Verteilung führt und diese Verteilung weiter verschäft. Systembedingt, rein mathematisch. Offensichtlichlich will unsere Poitikergarde das aber nicht thematisieren, sonst wäre das schon längst geschehen. Man kommt das ungewollt sogenannten Verwörungstheorien näher ! Alex Quint.

  • Das ist wolange der Sozialstaat funktioniert kein Problem.
    Der SOzailstat funktioniert aber nicht. Und zwar absichtlich umleute in den Tod zu treiben. Glas kalre MORDVERSUCHE.
    So geschehen unter anderm am 05. Februar 2007, andauernd bis zum 28. April 2007.

    Keine Geöldwäsche doer Scharzegldermittlung rechtfertfigt den Tod von menschen. Im gegenzug gehören die bematen wegen Mordversuch(tadbestandsmarkmal List, Habgier) in "Sicherungsverwahrung".

  • Die Tatsache bleibt aber, dass der eine mehr hat als der Andere. Also sollten DIE uns Geld geben, und nicht umgekehrt - das wäre dann diese "Solidarität".

    Abgesehen davon ist ihre Behauptung so nicht richtig: in der Studie steht nicht, dass die Deutschen so extrem konsumieren - dass wird den Deutschen im übrigen schon seit langem vorgeworfen, dass sie dies nicht tun. Fakt bleibt: die einen wissen zu ihre Schäfchen ins trockene zu bringen, die anderen werden ausgenommen.

  • Tja, wenn man unbedingt alle vier Jahre ein neues auto braucht, jedes Jahr drei mal in Urlaub ins Ausland fährt und statt selbst günstig zu kochen nur FastFood futtert, dann ist das Geld nu mal weg. Dann ist nix mit Häusle ...

    Sorry, aber ich hab kein Mitleid mit denen die ihr Geld verprassen ...

    Mit denen, die in Vollzeit nicht genug zum Leben verdienen allerdings schon.

  • Wie wäre es, wenn die sogennanten Armen auch mal etwas dafür tun würden um reich zu werden?

  • Die Untersuchung der Bundesbank zeigt:

    1.) Rösler und die FDP haben gelogen.

    2.) Die Steuerbelastung für die oberen 50% der Haushalte ist deutlich zu niedrig und für die unteren 50% deutlich zu hoch. Darum ist der Einkommensteuerspitzensatz deutlich anzuheben, die Umsatz- und Verbrauchssteuern sind deutlich zu senken.

    3.) Die illegitimen - weil durch zu niedrige Besteuerung des Einkommens gebildeten - Vermögen der oberen 10% sind durch eine Vermögenssteuer abzuschmelzen.

    4.) Deutschland braucht einen gesetzliche Mindestlohn der es auch einem unqualifizierten Arbeiter erlaubt eine drei- bis vierköpfige Familie ohne soziale Leistungen menschenwürdig zu unterhalten.

    5.) Die Menschen im diesen Land brauchen ein einklagbares Recht auf Beschäftigung zu einem ausbildungsangemessenem Lohn und einem wöchentlichen Arbeitsumfang von 40 Stunden.

    6.) Deutschland hat keinerlei Hilfen für die Euro-Krisenstaaten zu leisten.

  • Der Vergleich mit dem Immobilienbesitz ist sehr oberflächlich. Zwar mögen viele Spanier Immobilien besitzen, ich möchte aber nicht wissen wie viele Schulden im Durchschnitt darauf ruhen.
    In Deutschland ist Bauen einfach sündhaft teuer und vielen Sparern wird die Motivation zum Sparen durch Mehrfachbesteuerung und hohe Abgaben genommen. Wenn eine Familie dann tatsächlich gebaut hat muss sie hoffen nicht durch Harz IV enteignet zu werden. Es lebe die Agenda 2010 die diese Vermögensspreizung beschleunigt!

  • Hoho! Ein echter Demokrat! *lol*

    "Man merkt, das nur sehre wenig Kontakt zu anderen sozialen Milieus haben, als dem Eigenen."
    => Welche Schlüsse sie ziehen ist schon erstaunlich! Das ist ja an Selbstgerchtigkeit kaum zu überbieten...

    "...lässt mich daran zweifeln, dass sie ihre Karriere verdient haben."
    => Sie unterstellen mir aufgrund meiner Meinungsäußerung eine unmoralische Haltung? Und sie sind der Überzeugung, dass mit so einer Meinung eine "Karriere" nicht gerechtfertigt ist und demnach nicht zugelassen werden sollte? Also Berufsverbot! Hört sich gut an! *lol* Vielleicht auch noch sofortige Enteignung des Eigentums? Hahaha...

    Also das nenn ich echtes "demokratisches Grundverständnis"! Unglaublich! Ist das nun Resultat der üblichen, schon in der Schule und erst recht durch die Staatsmedien erfolgte bolschewistische Umerziehung? Oder ist es lediglich geistige Verödung? Sind sie Absolvent einer Gesamtschule? Dann hätte ich Verständnis und Mitleid... *lol*

  • Sorry, die Tippfehler!

  • In weiterem Sinne is ja wohl selbst der Anspruch auf HartzIV
    "Vermögen": Immer ein Dach über dem Kopf und etwas zu essen.
    Ohne Arbeit. Dazu brauchte man nach klassichem Verständnis
    Vermögen.

    Auf der anderen Seite:
    Ich kenne eine vierköpfige Familie in Spanien, die haben nach dem Zusammenbruch ihres Baugeschäfts alle zusammen
    gerade mal Anspruch auf irgendwas im Bereich von 400€.
    (Haben allerdings auch die schon sprichwörtliche Eigentumswohnung).

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