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Premium Versteckte Kosten der Flüchtlingskrise Noch schaffen wir das

Dank der guten Konjunktur verkraften Arbeitsmarkt und Staatshaushalt die Flüchtlingskrise gut. Doch für die nächsten Jahre erwartet die Regierung einen deutlichen Anstieg der Arbeitslosenzahlen.
17.08.2016 - 06:31 Uhr
Die Integration, auch auf dem Arbeitsmarkt, braucht Zeit. Quelle: dpa
Flüchtling im Praktikum

Die Integration, auch auf dem Arbeitsmarkt, braucht Zeit.

(Foto: dpa)

Berlin, Düsseldorf Angela Merkel (CDU) spricht von einer „historischen Bewährungsaufgabe“. Die Bewältigung der Flüchtlingskrise sei keine einfache Sache, „die wir einmal nebenbei erledigen können“, hatte die Kanzlerin vor ihrem Kurzurlaub gesagt und noch einmal ihr „Wir schaffen das“ bekräftigt. Und tatsächlich: Bisher verkraften Arbeitsmarkt, Bundeshaushalt und Sozialkassen die Zuwanderung von mehr als einer Million Flüchtlingen besser, als viele Skeptiker das vor einem Jahr befürchtet haben.

So waren im Juli knapp 2,7 Millionen Menschen arbeitslos gemeldet, die Quote liegt mit sechs Prozent nahe am Rekordtief. Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) kann sich über derart hohe Einnahmen freuen, dass er die Kosten für die Flüchtlingskrise weitgehend problemlos decken kann. Und das, obwohl neueste Schätzungen aus seinem Haus allein für 2016 mit 18,2 Milliarden Euro flüchtlingsbedingter Ausgaben rechnen. Die eiserne Finanzreserve von 6,1 Milliarden Euro, die Schäuble für dieses Jahr zur Seite gelegt hat, wird er voraussichtlich gar nicht benötigen, erwarten seine Haushaltsexperten.

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