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Versteigerung der 5G-Frequenzen Chef der Monopolkommission fordert Rückzug des Bundes aus Deutscher Telekom

Achim Wambach sieht die Gefahr von Interessenskonflikten des Bundes wegen dessen Funktion als Aktionär und Aufsichtsorgan.
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Die Versteigerung der 5G-Frequenzen steht im Frühjahr an. Quelle: dpa
Achim Wambach

Die Versteigerung der 5G-Frequenzen steht im Frühjahr an.

(Foto: dpa)

Berlin Im Vorfeld der Versteigerung der 5G-Frequenzen für einen schnellen Mobilfunk fordert der Präsident der Monopolkommission, Achim Wambach, einen vollständigen Rückzug des Bundes als Aktionär von Deutscher Post und Deutscher Telekom.

In der „Welt am Sonntag“ begründete er das mit Interessenskonflikten: Einerseits übe das Bundeswirtschaftsministerium die Aufsicht über die Bundesnetzagentur aus, die die Auktion organisiert. Andererseits bestehe für den Bund als Anteilseigner ein Interesse an auskömmlichen Dividenden sowie an der zukünftigen Ertragskraft der genannten Unternehmen.

Die Bundesnetzagentur wies Zweifel an ihrer Neutralität zurück. Die Unabhängigkeit sei gesetzlich begründet, sagte ein Sprecher der Zeitung. Die Versteigerung der 5G-Frequenzen steht im Frühjahr an.

  • rtr
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