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Verteidigung Zerstörtes Vertrauen

Die Spionageaffäre untergräbt Heckler & Kochs Versuch, das Verhältnis zur Politik zu verbessern. Das Vorgehen des Rüstungsunternehmens versetzt inzwischen das politische Berlin in Aufruhr – nicht nur wegen der Causa G36.
Für die Waffe wird Ersatz gesucht.
Bundeswehrsoldat mit G36

Für die Waffe wird Ersatz gesucht.

Berlin Andreas Heeschen war in den vergangenen Wochen häufig in Berlin, genauer gesagt: im Regierungsviertel. Der Eigentümer von Heckler & Koch verspürte dringenden Gesprächsbedarf. Schließlich hatte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) gerade öffentlich die Präzisionsprobleme des Sturmgewehrs G36 gerügt und angekündigt, sich nach Ersatz umzusehen.

Der größte anzunehmende Unfall für den Waffenhersteller aus dem schwäbischen Oberndorf. Deshalb suchte Heeschen Rat bei den Verteidigungsexperten im Bundestag. Das Urteil seiner Gesprächspartner fällt allerdings wenig positiv aus: „Keinerlei Ahnung vom politischen Betrieb“, „wenig Bereitschaft, eigene Fehler zu reflektieren“, „Hang zu Verschwörungstheorien“, heißt es einhellig.

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