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Verteidigungsministerium Soldaten in Uniform können ab 1. Januar 2020 kostenlos Bahn fahren

Die Bundeswehr und die Deutsche Bahn haben sich auf eine Regelung geeinigt. Damit kann Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer ihr erstes größeres Projekt abschließen.
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Für geschätzte 400.000 bis 800.000 Freifahrten von Soldaten pro Jahr veranschlagt die Bahn laut „Spiegel“ rund 38 Millionen Euro.
Bundeswehrsoldaten am Bahnhof

Für geschätzte 400.000 bis 800.000 Freifahrten von Soldaten pro Jahr veranschlagt die Bahn laut „Spiegel“ rund 38 Millionen Euro.

Berlin Soldaten in Uniform können vom 1. Januar an kostenlos die Züge der Deutschen Bahn benutzen. Das Angebot gelte für den Fern- und Regionalverkehr, hieß es am Samstag in einer gemeinsamen Mitteilung nach Gesprächen der Deutschen Bahn mit dem Verteidigungsministerium, dem Verkehrsministerium und der CSU im Bundestag. Aktive Angehörige der Bundeswehr sollen ihre Fahrten demnach über ein eigenes Buchungsportal frei wählen können und mit einer digitalen Berechtigung ein Ticket für die zweite Klasse lösen können.

An den Gesprächen in Berlin nahmen Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, Verkehrsminister Andreas Scheuer, CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt und Bahn-Chef Richard Lutz teil.

Die „Bild am Sonntag“ hatte berichtet, dass die Bundeswehr der Bahn pauschal rund vier Millionen Euro jährlich überweisen werde. Verhandelt werde noch, wie und ob die Soldaten auch die Nahverkehrszüge nutzen dürfen. Kramp-Karrenbauer hatte sich das Projekt kurz nach ihrer Ernennung zur Verteidigungsministerin zu eigen gemacht, Kanzlerin Angela Merkel hatte es unterstützt. Zuerst gefordert wurden die Freifahrten für Soldaten von der CSU.

Mehr: Zum Start im neuen Amt zeigt AKK der Bundeswehr Wertschätzung. Ihr zweiter Besuch galt den Soldaten im Auslandseinsatz. Die zeigen sich überrascht.

  • rtr
  • dpa
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