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Von NSDAP-Vergleichen bis „Esogate“Die Skandale der Piratenpartei

Erpressung, Antisemitismus und peinliche Interviews: Anstatt mit ihrer Politik macht die Piratenpartei mit ihren Skandalen von sich reden. Eine Übersicht über die heftigsten Pannen der Piratenpartei.

  • 27

    27 Kommentare zu "Von NSDAP-Vergleichen bis „Esogate“: Die Skandale der Piratenpartei"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • http://central.banktunnel.eu/doofdepp.jpg

      Ich bin ja sowas von scharf darauf den 1-Euro Lückenbüsser-Jobber ohne Festvertrag während der Elternzeit eine Karrierefrau auf Egotrip zu machen. Und anschließend einen weitren McJob als Erzieher oder Kinderhort-Hausaufgabenhilfe.

      Danke Emanzipation!

      > (ALIAS) Max

    • "Anstatt mit ihrer Politik macht die Piratenpartei mit ihren Skandalen von sich reden" mit welcher Politik machen denn gerade die "grossen Volksparteien" von sich reden ???

    • HANDELSBLATT ALS WAHLHELFER ??
      ..............................
      ..
      sehr geehrter herr stock.!!
      ..
      sie haben diesen artikel vom 10. mai
      am wahltag kurzfristig noch einmal
      in das netz gestellt..
      ..
      das verstösst gegen journalische ge-
      pflogenheiten, die medien am wahltagen
      zu gewisser rückhaltung verpflichtet..
      ..
      leider entspricht dieses verhalten dem
      langsamen qualitätsverlustes ihrer be -
      richterstattung.
      ..
      ich schlage diese veröffentlichung für
      den nächsten HENRY-NANNEN-PREIS vor..!!
      .
      mfg
      thomas oldendorp

    • Alles kalter Kaffee, dem HB einfach unwürdig dieser Artikel [...]

      [+++Beitrag von der Redaktion editiert+++]

    • Das Schlimme an den Piraten ist das sie das geistige Eigentum abschaffen wollen. Natürlich bestreiten sie das aber ihr "Vorschläge" laufen in der Praxis darauf hinaus.
      Die Piraten wollen das Internet als ihre Spielwiese mißbrauchen und da stört das Urheberrecht, weil man sich ja dann an Regeln halten muß und eben nicht alles kopieren kann was immer man will.
      Ich habe mich lange genug mit diesen Leuten beschäftigt, sein es duch Straßendiskussionen mit ihnen, in Foren und durch ihre eigenes Parteiprogramm.
      Oft sagte mir die Piraten, das Musik im Internet generell frei sein sollte und die Künstler ihr Geld doch gefälligst durch Konzerte verdienen sollen. Über so eine arrogante Art und Weise über andere Menschen zu bestimmen ist wahrhaft ekelhaft. Soll doch jeder mit seinem Eigentum machen was er will und jeder Mensch sollte das Eigentum anderer Menschen respektieren.

    • Für die Wahrheit gibt es den Spiegel, für die Lüge die BILD-Zeitung und für den restlichen Schwachsinn die FAZ.
      Wozu braucht man das Handelsblatt? Hmmm ... Für die allgemeine Verblödungspropaganda sind eigentlich die Liberale Depesche und der Bayern-Kurier zuständig! Möglicherweise gibt es ja Leute die ihrer Oma vormachen wollen, dass sie Journalisten bei einer richtigen Zeitung sind und die brauchen das Handelsblatt, ansonsten müssten sie zugeben beruflich versagt zu haben und von billiger politischer Propaganda leben.

    • @seriöser Journalismus im HB

      abgesehen von der offensichtlichen Meinungsmache einen Tag vor der NRW-Wahl, hier zwei krasse Missachtungen journalistischer Grundtugenden durch das HB:
      Das Parteimitglied Thiesen hatte in 2008 die - aktuell auch hier - umstrittenen Äusserungen gemacht. Das HB wie auch die meisten andern Medien erwecken den falschen Eindruck als ob es sich um aktuelle Äusserungen handeln würde. Thiese hat sich dafür schriftlich entschuldigt und seine Aussagen vollumfänglich zurückgenommen - in 2009 nachdem er abgemahnt worden war. Deshalb - und nicht wegen eines Formfehlers konnte er auch aktuell nicht aus der Partei ausgeschlossen werden. Das HB betreibt hier manipulativ verfälschende Berichterstattung, siehe
      http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Bodo_Thiesen/Distanzierung (nach 30 Sekunden googeln gefunden, also auch für einen HB-Redakteur keine unlösbare Herausforderung)
      Und auch beim Bericht über den Auftritt des politischen Geschäftsführers beim Jauch-Talk unterschlägt das HB entscheidend wichtige Informationen. So war laut Berichten in anderen Foren (ich tue mir freiwillig keinen Jauch an) Twittern nicht nur ausdrücklich auch Thema der Sendung, sondern es wurde sogar auf einem grossen Bildschirm im Hintergrund der Gäste angezeigt. Wer da das Twittern während der Sendung zum Pfui-Bäh erklärt, der hat entweder das Thema nicht verstanden oder macht bewusste Desinformation, na ja selbstgerechtes Establishment halt.
      PeterK

    • Was wollt ihr mit dieser unfähigen Systempartei? Eine linksextreme Partei ohne Konzept und Programmatik. Könnt ihr euren politischen Unmut nicht durch das Wählen anderer Parteien artikulieren?

      Die Piraten sind eine Haufen unfähiger Systemlinge, genau wie jedes andere Bundestagsmitglied auch.

    • http://nutten.de.uRlto.name

      (bei LINKEDIN wäre das natürlich nicht passierr)

      toyaUto

    • KOHLE für ZUHÄLTER dank URHEBER-/RECHT-/eVERWERTUNGsindustrie!

      Wie titelte die BILD richtig:

      Facebook/Nutten!

      http://nutten.de.ulto.name

      (bei google+ wäre das natürlich nicht passierr)

      ---

      VORRATSDATENSPEICHERUNG

      Richtig: Kein Bargeld mehr im Rotlichtmiljöh - weniger wegen Geldwäsche als vielmehr aus SEUCHENMEDIZINISCHEN Gründen (HIV) - damit trotz mehrerer Monate Inkubationszeit notfalls ERMIITELT werden kann wer ÜBERTRÄGER einer Seuche ist.

      ---

      "Dreams are my reality" ;o)

      http://chaplin-rz-uni-ffm.ulrto.name
      http://film-museum-ffm.ulrto.name

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