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Vor Landtagswahlen Union sackt unter 40 Prozent

Kurz vor dem Superwahltag am kommenden Sonntag ist die Union bundesweit erstmals seit Wochen in den Umfragen wieder unter 40 Prozent gesunken. Die SPD konnte dagegen leicht zulegen.

HB BERLIN. Bei der am Mittwoch veröffentlichten Erhebung des Forsa-Instituts für "Stern" und RTL kamen CDU und CSU auf 39 Prozent und waren damit einen Prozentpunkt unter dem Wert der Vorwoche. Damit liegen die Unionsparteien aber weiter klar vor der SPD, die sich um einen Punkt auf 28 Prozent verbessern konnte.

Die kleinen Parteien blieben in der Umfrage unverändert: die FDP bei elf Prozent sowie Linkspartei und Grüne bei je neun Prozent. Für sonstige Parteien würden wie in der Vorwoche vier Prozent der Deutschen stimmen.

In Sachsen-Anhalt stehen die Zeichen indes auf Bildung einer großen Koalition: Bei der jüngsten Sonntagsfrage des Emnid-Instituts für den Fernsehsender N24 sprachen sich 36 Prozent der 1000 befragten Wähler für die CDU aus, aber nur sechs Prozent für die FDP. Das würde nicht für die Fortsetzung der schwarz-gelben Landesregierung von Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) reichen. SPD-Spitzenkandidat Jens Bullerjahn erklärte sich aber bereit, gegebenenfalls auch als Juniorpartner in eine Große Koalition einzutreten.

Bei den Wahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gibt es hingegen keine Wechselstimmung: In Mainz könnte Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) seine sozialliberale Koalition fortführen. In Stuttgart hat Regierungschef Günther Oettinger gar die Chance, den bisherigen Oppositionspartner FDP in die Opposition zu verbannen und eine CDU-Alleinregierung zu bilden.

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