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Vorratsdatenspeicherung Messenger-Dienste werden verschont

Schlappe für Innenminister de Maizière und sein Maßnahmenpaket zur „Erhöhung der Sicherheit in Deutschland“. Das Wirtschaftsministerium will keine Vorratsdatenspeicherung für Dienste wie WhatsApp oder Skype.
WhatsApp und Co. bleiben weiterhin von der Vorratsdatenspeicherpflicht ausgenommen. Quelle: picture alliance/dpa
Messenger-Dienste

WhatsApp und Co. bleiben weiterhin von der Vorratsdatenspeicherpflicht ausgenommen.

(Foto: picture alliance/dpa)

BerlinSie ist eines der Dinge, die Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) immer wieder beschäftigen: die Vorratsdatenspeicherung. Das entsprechende Gesetz verpflichtet klassische Telekommunikationsunternehmen dazu, ab dem 1. Juli 2017 die Dauer der Anrufe ihrer Kunden, Standortdaten, die bei Handygesprächen anfallen, und IP-Adressen für mehrere Wochen zu speichern. Ermittler sollen dann bei Bedarf darauf zurückgreifen können, etwa, um Terroranschläge zu verhindern oder aufzuklären.

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