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Wahlforscher Richard Hilmer „Kein Platz für zwei AfDs“

Die AfD droht auseinanderzubrechen. Der Wahlforscher Richard Hilmer spricht im Interview über den Flügelstreit innerhalb der Partei, den Profit für die FDP und erklärt, warum die Person Lucke gar nicht so wichtig ist.
„Die AfD ist eine Protestpartei, sie lebt von diffusen Ängsten.“ Quelle: W. Schuering/WirtschaftsWoche
Richard Hilmer

„Die AfD ist eine Protestpartei, sie lebt von diffusen Ängsten.“

(Foto: W. Schuering/WirtschaftsWoche)

Berlin Zu wenige Gemeinsamkeiten verbinden die Flügel der jüngsten Partei in Deutschland. Der Wahlforscher Richard Hilmer meint: Die AfD hat die bürgerliche Mitte schon verloren.#

In der AfD eskaliert der Streit zwischen dem wirtschaftsliberalen und dem nationalen Flügel in Richtung Spaltung. Steht die AfD zwei Jahre nach ihrer Gründung vor dem Aus?
Ich bezweifle, dass es im Parteienspektrum Platz für zwei AfDs geben kann. Es ist allerdings das Grundproblem der AfD, dass sie aus zwei sehr unterschiedlichen Flügeln besteht: einem urliberalen, der sich an der Euro-Skepsis aufhängt, und einem rechtskonservativen, der teilweise in den Rechtspopulismus abdriftet.

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