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Wahlkampf in Bayern CSU-Chef Söder will keine Hilfe von Merkel

Angela Merkel wird beim bayerischen Wahlkampf ausgeladen. Ministerpräsident Markus Söder wünscht sich einen anderen Kanzler an seiner Seite.
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„Zu meiner Abschlusskundgebung kommt keine Bundeskanzlerin, sondern ein Bundeskanzler“ Quelle: dpa
Markus Söder

„Zu meiner Abschlusskundgebung kommt keine Bundeskanzlerin, sondern ein Bundeskanzler“

(Foto: dpa)

Berlin Die CSU will einem Zeitungsbericht zufolge Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) nicht zum Wahlkampf für die Landtagswahl in Bayern einladen. Die „Welt am Sonntag“ berichtete, dies habe es in der fast 70-jährigen Geschichte der Unionsparteien noch nie gegeben.

„Zu meiner Abschlusskundgebung kommt keine Bundeskanzlerin, sondern ein Bundeskanzler“, sagte der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) dem Blatt zufolge vor Getreuen in der vergangenen Woche. Damit meine Söder den konservativen österreichischen Kanzler Sebastian Kurz, der eine Regierungskoalition mit der rechtspopulistischen FPÖ anführt. Der Ministerpräsident hatte zuletzt bei einem Treffen in Linz einen Schulterschluss mit Kurz in der Asylpolitik demonstriert.

In der Flüchtlingsfrage gibt es derzeit einen heftigen Streit zwischen CDU und CSU. Sollten sich die beiden Schwesterparteien nicht auf ein gemeinsames Vorgehen verständigen, droht sogar ein Platzen der großen Koalition in Berlin. 

  • rtr
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