Wahlkampfthema Altersarmut Pokern um die Riester-Rente

Angesichts der niedrigen Zinsen geht bei vielen Sparern die Angst um. Reicht das Geld fürs Alter? Die Parteien setzen das Thema ganz nach oben auf die Agenda. An Vorschlägen, was getan werden muss, mangelt es nicht.
Vielen Bundesbürgern reicht die gesetzliche Altersvorsorge nicht zum Leben. Quelle: dapd
Wenig im Geldbeutel

Vielen Bundesbürgern reicht die gesetzliche Altersvorsorge nicht zum Leben.

(Foto: dapd)

BerlinEs galt als besonders weitsichtig, was Bundeskanzler Gerhard Schröder und sein damaliger Arbeitsminister Walter Riester kurz nach der Jahrtausendwende ausheckten. Ein Blick auf die deutsche Alterspyramide reichte, um zu sehen, dass das gesetzliche Rentenniveau auf Dauer nicht zu halten sein würde. Wer seinen Lebensstandard sichern wolle, müsse schon selbst fürs Alter sparen, entschied damals die rot-grüne Bundesregierung. Die private Zusatzvorsorge war geboren, der Arbeitsminister lieh ihr gar seinen Namen.

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