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Eine Verlängerung der Wahlperiode würde aus Sicht von Dobrindt für mehr Stabilität sorgen. Die Wahlkreise will er hingegen nicht reduzieren.

Kommentare

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  • Wer über ein 1/2 Jahr für die Regierungsbildung wie CSU, CDU braucht und damit seine eigene Regierungszeit von 4 auf 3 1/2 Jahre verkürzt, sollte nicht über eine Verlängerung der Legislaturperiode reden oder gar fordern, der macht sich lächerlich.
    Wir brauchen im Wahlrecht keine Lex Frauen und auch keine Lex Frauen bei der Kandidatenaufstellung der Parteien wie dies Grüne, SPD, Linke fordern. Dies würde in demokratische Grundrechte der Wähler eingreifen. Parteien sollen ihre Kandidaten-/innen frei und ohne Zwang aufstellen können, als Wähler will ich nicht vorgeschrieben bekommen, dass ich unbedingt eine Frau wählen muss, obwohl ich die politische Ausrichtung einer anderen Person besser finde.
    In Deutschland können Frauen und Männer eine geschlechtsspezifische Partei gründen.
    Was natürlich der beste Weg wäre, dass sich mehr Frauen in den Parteien engagieren und nicht nur 20 - 25% Anteil haben, damit wüden automatisch Frauen stärker in die Parlamente einziehen. Das ist zwar mühsam aber der demokratisch richtige Weg.

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