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Wahltrend Union mit 15 Punkten Vorsprung auf SPD

Sowohl in der aktuelle Forsa- als auch Insa-Umfrage liegt die Union inzwischen 15 Prozentpunkte vor der SPD. Für die Bundestagswahl wird zudem mit einer hohen Wahlbeteiligung gerechnet. CDU/CSU und FDP mobilisieren.
07.06.2017 - 07:39 Uhr 5 Kommentare
Der Kanzlerkandidat der SPD liegt in Umfragen inzwischen deutlich hinter Angela Merkel. Quelle: dpa
Martin Schulz

Der Kanzlerkandidat der SPD liegt in Umfragen inzwischen deutlich hinter Angela Merkel.

(Foto: dpa)

Berlin Die Union hat einer Umfrage zufolge den Vorsprung auf die SPD auf 15 Punkte ausgebaut. In dem am Mittwoch veröffentlichten „stern“-RTL-Wahltrend des Instituts Forsa kommen CDU/CSU auf 39 Prozent (plus eins), während die SPD auf 24 Prozent (minus eins) absackte. FDP, Grüne und Linkspartei liegen bei je acht Prozent, kurz vor der AfD mit sieben. Auch in einer Insa-Umfrage für die „Bild“ vergrößerte sich der Abstand zwischen der Union und der SPD auf 15 Punkte. Die Sozialdemokraten rutschen demnach sogar auf 23 Prozent ab.

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Nach Angaben von Forsa ist bei der Bundestagswahl am 24. September mit einer Wahlbeteiligung von mehr als 80 Prozent zu rechnen. „Durch die gestiegene Wahlbereitschaft werden vor allem Wieder- oder Neuwähler von CDU/CSU und FDP mobilisiert“, sagte Forsa-Chef Manfred Güllner. In der Kanzlerpräferenz liegt CDU-Chefin Angela Merkel mit 53 Prozent ebenfalls klar vor SPD-Chef Martin Schulz mit 23 Prozent. Die Kanzlerin genießt dabei bei CDU- und CSU-Anhängern sehr starken Rückhalt (93 und 88 Prozent). Die Zustimmung zu Schulz in der SPD ist dagegen deutlich geringer (67 Prozent).

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    5 Kommentare zu "Wahltrend: Union mit 15 Punkten Vorsprung auf SPD "

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Ziel 19 %
      Genau das richtige für eine Partei mit einem Programm aus 19xx.
      - Das waren die häufig beschworenen großen Zeiten von Bebel und Brandt.
      Go Martin Go - Nur noch 4% rausschnitten, dann ist das Leid zuende.

    • Hier im Osten soll der Spitzbart und Ähnlichkeit mit dem großen Lenin ein möglicher Grund für die Ablehnung sein ?

    • Abwarten. Die Kanzlerin wird mit ihrer "Weiter so" -Politik abstürzen.
      12 Jahre Merkel sind einfach genug!
      Es sind Wahlkampfzeiten:
      https://youtu.be/dOa-fcp74uU

    • Der Absturz der SPD und ihres Kandidaten Schulz konnte man kurz nach Aufstellung von Schulz sehen. Soviel Fehler wie die SPD macht, ist nicht normal.
      So wenig Unterstützung für Schulz nach 100% Zustimmung auf dem SPD Parteitag
      liegt vermutlich daran, dass man Schulz hoch nominiert hatte um ihn dann hoch zu stürzen.

      Anführer der Antischulz Koalition ist wie seit Wochen von mir vermutet unser
      Engel Gabriel, der gefühlt 24 Stunden in allen politischen Bereichen unterwegs ist
      und dabei nicht merkt, dass er ziemlich Erfolglos ist.

      Der Trost für Schulz , ein Sieg von Merkel ... Gott hilf uns, wäre ein Sieg der für sie, politisch in einer Katastrophe enden wird.

    • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

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