Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Warenhauskonzern NRW-Wirtschaftsminister fordert Investitionen bei Galeria Karstadt Kaufhof

Andreas Pinkwart will, dass der Warenhauskonzern mitten im Filialabbau mehr in digitale Angebote investiert. Auch für die betroffenen Städte erwarte er Lösungen.
22.06.2020 - 00:16 Uhr Kommentieren
Pinkwart will keinen Leerstand in den Innenstädten durch die Filialschließungen von Galeria Karstadt Kaufhof entstehen lassen. Quelle: dpa
NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP)

Pinkwart will keinen Leerstand in den Innenstädten durch die Filialschließungen von Galeria Karstadt Kaufhof entstehen lassen.

(Foto: dpa)

Berlin Inmitten des angekündigten Kahlschlags bei Galeria Karstadt Kaufhof fordert der nordrhein-westfälische Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart eine Investitionsoffensive bei dem Warenhaus-Konzern. „Damit Galeria Karstadt Kaufhof aus der Krise kommt, muss das Unternehmen kräftig investieren und seine Filialen noch viel stärker durch digitale Angebote unterstützen“, sagte der FDP-Politiker der „Rheinischen Post“. „Der stationäre Handel der Zukunft muss mit Erlebnissen und gutem Service punkten und die gleiche digitale Unterstützung wie der Online-Handel bieten.“ Deshalb fördere NRW innovative Projekte, die digitale und stationäre Angebote kombinierten.

Mit Sorgen sehe er auf die Folgen des Kahlschlags: „Die angekündigten Schließungen verdeutlichen einmal mehr die massiven Veränderungen im Handel, die Lücken in den Städten reißen.“ Nun müssten alle Beteiligten intensiv an Lösungen arbeiten, damit es zukünftig im stationären Handel ein vielfältiges Angebot gebe und Leerstand vermieden werde. „Notfalls auch durch anderweitige Nutzung.“

Deutschlands letzter großen Warenhauskonzern hatte am Freitag angekündigt, 62 seiner noch 172 Warenhäuser schließen zu wollen. Rund 6000 Beschäftigte würden dadurch ihren Job verlieren. Auch bis zu 20 Filialen von Karstadt Sports stehen vor dem Aus.

Mehr: Karstadt Sports schließt 20 von 30 Filialen – Verdi will für Erhalt der Standorte kämpfen

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen
    • rtr
    Startseite
    Mehr zu: Warenhauskonzern - NRW-Wirtschaftsminister fordert Investitionen bei Galeria Karstadt Kaufhof
    0 Kommentare zu "Warenhauskonzern: NRW-Wirtschaftsminister fordert Investitionen bei Galeria Karstadt Kaufhof"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%