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Warnstreiks Einstimmung auf Streiks im öffentlichen Dienst

Im öffentlichen Dienst stehen Warnstreiks wohl kurz bevor. Die TdL wolle die Leistungen der betrieblichen Altersvorsorge verschlechtern, klagt der Verdi-Chef. Der Beamtenbund fordert bis Freitag deutliche Fortschritte.
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Frank Bsirske, Vorsitzender der Gewerkschaft verdi, sieht in der neuen Verhandlungsrunde „eine Menge potenziellen Sprengstoff“. Quelle: dpa
Bsirskes Befürchtungen

Frank Bsirske, Vorsitzender der Gewerkschaft verdi, sieht in der neuen Verhandlungsrunde „eine Menge potenziellen Sprengstoff“.

(Foto: dpa)

Potsdam Die Gewerkschaften stimmen die Bevölkerung auf Warnstreiks im öffentlichen Dienst der Länder ein. Unmittelbar vor der zweiten Verhandlungsrunde am Donnerstag in Potsdam sagte Verdi-Chef Frank Bsirske: „Da ist eine Menge potenzieller Sprengstoff drin.“ So wolle die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) die Leistungen der betrieblichen Altersvorsorge verschlechtern, die im öffentlichen Dienst flächendeckend greift.

Der Verhandlungsführer des Beamtenbundes (dbb), Willi Russ, sagte, Warnstreiks stünden kommende Woche an, falls bis Freitag keine deutlichen Fortschritte zu sehen seien.

  • dpa
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