Wegen Flugblatt Dusiburger Linken wird Antisemitismus vorgeworfen

Wegen der Abbildung eines Symbols, das Hakenkreuz und Davidstern verbindet, droht der Linkspartei in Duisburg jetzt ein juristisches Nachspiel.
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Ein Davidstern. Quelle: Reuters

Ein Davidstern.

(Foto: Reuters)

Duisburg Der Duisburger Linkspartei droht ein juristisches Nachspiel wegen eines auf ihrer Webseite verlinkten antisemitischen Flugblatts. Es seien Vorermittlungen aufgenommen worden, sagte der Duisburger Oberstaatsanwalt Rolf Haferkamp am Donnerstag. Es gehe um die strafbare Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole.

Das Flugblatt mit dem Schriftzug „Nie wieder Krieg für Israel“ zeigt ein Symbol, in dem Hakenkreuz und Davidstern miteinander verbunden sind, wie der Internet-Blog „Ruhrbarone“ am Mittwoch berichtet hatte. Der Betreiber des Blogs hatte nach eigenen Angaben Strafanzeige erstattet.

Politiker von CDU, SPD und FDP hatten empört auf das Symbol reagiert. Zwischenzeitlich war der Link wieder von der Partei gelöscht worden. Die Duisburger Linkspartei gab an, es sei unklar, wie das Flugblatt auf die Webseite habe gelangen können.

Bereits 2009 hatte die Duisburger Linke für Wirbel gesorgt. Der damalige Linke-Oberbürgermeisterkandidat Hermann Dierkes war nach einem von ihm ausgesprochenen Boykottaufruf gegen Israel zurückgetreten. Der Zentralrat der Juden in Deutschland und zahlreiche Politiker hatten Dierkes scharf kritisiert.

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10 Kommentare zu "Wegen Flugblatt: Dusiburger Linken wird Antisemitismus vorgeworfen"

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  • Dazu war gestern ein Riesenbeitrag in PI mit diversen Links die zu diesem Hetzblatt führen sollten.
    Leider waren alle Links bereits gelöscht.
    Die Linke behauptet ja jetzt, sie seien das nicht gewesen, sondern da habe sich ein Rechter auf ihre Hompage eingeklickt. Eine noch blödere Erklärung fiel denen wohl nicht ein
    Aber PI hatte es vorher abgedruckt
    Nun muß man natürlich auch wissen, dass die DDR immer antijüdisch war.
    Und die Linke West aus verkrachten Existenzen besteht die zum großen Teil aus der früheren DKP kommen, die ja bei uns schin länger verboten ist.
    Aber für den Kampf (Krampf) gegen Rechts werden Steuergelder verplempert noch und nöcher.
    Und Pro Köln wird als rechts beschimpft weil sie gegen Riesenmoscheen sind und meinen, etwas kleiner täte es auch.
    In diesem Land wird der stramme Linksruck immer größer und nimmt gefährliche Formen an.
    Wann merken das die Deutschen? Und wann merken es endlich die Medien?
    Und wann merkt das endlich die scheinbar völlig verblödete SPD die auf jeden Zug der Grünen und Linken aufspringt?
    Diese radikalen Linken haben in ihrer Gesinnung, die ja enorme nationalistische Züge aufweist, auch sehr viel gemeinsam mit den strammen Moslems, daher auch die große Liebe.
    Man kann nur hoffen, dass bei uns endlich alle aufwachen und anfangen den Linkstrend zu bekämpfen

  • Der Duisburger Vize-Polizeipräsident und der Israel-Feind:
    "Antisemitische Äußerungen seien nicht gefallen"

    Der brüchtigte Chef der Duisburger Ratsfraktion der vom Verfassungsschutz beobachteten "Linkspartei", Hermann Dierkes, hat mit einer Lesung sein Buch "Bedienungslos für Israel=" vorgestellt. Pikant: An der Veranstaltung nahm auch der stellvertretende Polizeipräsident von Duisburg, Detlef von Schmeling, teil und soll Medienberichten zufolge, nach der Veranstaltung auch ein Exemplar des Buches gekauft haben.

    Dierkes hatte im vergangenen Jahr öffentlich zum Boykott israelischer Produkte aufgerufen. In einem Videomitschnitt einer kürzlich stattgefunden Veranstaltung ist zu sehen, wie Dierkes in einer Rede mit zunehmendem Eifer erst das Existenzrechts Israels als "läppisch" bezeichnet und dann auch für terroristische Angriffe auf die israelische Zivilbevölkerung durch islamistische Extremisten Verständnis äußert. Auch wird dem Linkspolitiker vorgeworfen, in seinem Redebeitrag des Holocaust relativiert zu haben.

    Dierkes selber ist nicht nur Funktionär der vom Verfassungsschutz beobachteten Partei "Die Linke", sondern auch Mitglied der vom Verfassungsschutz ebenfalls als verfassungsfeindlich eingestuften Organisation "internationale sozialistische linke" (isl), die sich u.a. zu Lenin und Trotzki bekennt. Das vorgestellte Buch ist im "neuer ISP Verlag" erschienen, der ebenfalls als einschlägiger linksextremistischer Verlag gilt. Im Programm des "neuer ISP Verlages" finden sich u.a. Bücher des "kommunistischen Revolutionärs" und Lenin-Gefolgsmannes Leo Trotzki.
    http://haolam.de/index.php?id=1430&site=artikeldetail

  • Querfront-Frühling in Duisburg

    Nach dem Duisburger Serverfund betreibt die angebliche Links-„Partei“ eine Zwei-Fronten-Strategie. Unter dem Motto „getrennt kämpfen – vereint schlagen“ frisst der Bundesvorstand medienwirksam reichlich Kreide, während man sich in Duisburg auf die angstlüsterne Wahnvorstellung kapriziert, man wäre ein Opfer der in „linken“ Kreisen sogenannten zionistischen Weltverschwörung geworden. von Gerrit Liskow Das alles ist übrigens kein Grund für die demokratischen Koalitionspartner der „Links“-Partei im Duisburger Rathaus – namentlich die Bü90/Grünen und die SPD – ihre Allianz mit den Volks-Genossen auf den Prüfstand zu stellen. Aus den sozialdemokratischen Kreisen Ruhr-Athens war unter der Hand zu hören, man müsse

    http://haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=5172

  • Wenn sich schon ein Polizeipräsident sich auf einer solch Zweifelhaften Politischen Kundgebung aktiv und Parteiergreifend zeigt,ist es bis zur Rechtsbeugung nicht mehr weit .

  • Wieviel Nationalsozialismus steckt in der Linkspartei?

    Die in Nordrhein-Westfalen durch eine Duldung der rotgrünen Minderheitsregierung faktisch mitregierende und in Duisburg als offizieller Bündnispartner von SPD und Grünen im Kommunalparlament fungierende Linkspartei bietet auf dem Server ihrer Kreisverbandes Duisburg ein Flugblatt an, das in seinem Antisemitismus mit dem vergleichbar ist, was vom mit ihr offenbar geistesverwandten braunen Sumpf in dieser Hinsicht an Abscheulichkeiten bekannt ist. Die Antidemokraten empfehlen ihren Genossen, die Hetzschrift auszudrucken und zu verbreiten. Daneben gibt es Aufkleber, mit denen die Kommunisten Geschäfte stigmatisieren sollen, die Waren aus Israel anbieten. Man bemüht sich noch nicht einmal mehr, den Antisemitismus hinter den Tarnbegriff “Israelkritik” zu verstecken. Ganz offen wird auf "religiöse Quellen" als angebliche Ursache für die

    http://haolam.de/index.php?site=themen&de=1

  • Antisemitismus am Dom: Die Kölner Hasswand

    Manchmal liegen beeindruckendes und abstoßendes in unmittelbarer Nachbarschaft. In Köln ist dies der Fall. Unmittelbar vor dem Kölner Warzeichen, dem Dom, steht seit Jahren eine menschenverachtende, antisemitische Hasswand, den die der Betreiber ebenso zynisch wie größenwahnsinnig "Kölner Klagemauer" nennt. Auf Zeichnungen, die den Hetzbildern des NS-Blattes "Der Stürmer" mehr als nur ähnlich sind, werden Juden als menschenfressende und bluttrinkende Ungeheuer dargestellt. Der Betreiber konnte dies über Jahre hinweg machen, ohne das es von offizieller Seite der Stadt einen nennenswerten Widerstand gab - Strafanzeigen wurden eingestellt, Proteste demokratischer Initiativen und Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland weitesgehend ignoriert.



    Das hat sich letzte Woche ein wenig geändert - auf Initiative des sozialdemokratischen Oberbürgermeisters wurde eine Resolution vom Rat der Stadt Köln verabschiedet, in der die Entfernung der NS-AgitProp-Wand gefordert wird. Auch wenn diese Resolution keine rechtlichen Auswirkungen hat, ist sie doch ein Zeichen, das man in Köln langsam anfängt, sich kritischer als bislang mit der Hasswand auseinander zu setzen. Interessant war hierbei das Abstimmungsresultat: Alle demokratischen Abgeordneten im Kölner Kommunalparlament stimmten dem Antrag zu. Einzig die Vertreter der verfassungsfeindlichen Partei "Die Linke" wollten sich dem Protest gegen Antisemitismus und Rassismus nicht anschließen.

  • In Duisburg schließen SPD und Grüne Bündnis mit Extremisten

    Im Rat der Stadt Duisburg gibt es nunmehr ein Bündnis aus SPD, Grünen und der vom Verfassungsschutz als extremistisch beobachteten Partei "Die Linke" - das erste seiner Art in einer Kommune in Nordrhein-Westfalen. Und das, obwohl die Duisburger Linkspartei als besonders extremistisch gilt und von Extremismusexperten und politischen Beobachtern als mehr als nur latent antisemitisch eingestuft wird.

    Bereits seit den NRW-Kommunalwahlen 1999 ist die SED-Nachfolgepartei, damals noch unter ihrem alten Namen PDS, im Rat der Stadt Duisburg vertreten. Bei den Kommunalwahlen 2004 musste der Führer der Ratsfraktion, Hermann Dierkes, seine OB-Kandidatur kleinlaut abmelden, nachdem er in den Medien wegen allzu agressiver Boykottaufrufe gegen den jüdischen Staat in die Kritik geraten war.........

    http://haolam.de/?site=artikeldetail&id=4813

  • Antisemitismus: Linke Schützenhilfe für Kindermörder?

    In der Nacht von Freitag, dem 11. März, drangen Terroristen in das auf der West-Bank gelegene Itamar ein und ermordeten eine jüdische Familie, während sie in ihren Betten lag und schlief. Die Opfer sind die Eltern, Udi und Ruth Fogel (36 bzw. 35 Jahre) und ihre drei Kinder Yoav (11), Elad (4) und Chadas (drei Monate). Als die Mordtat im Gazastreifen bekannt wird, jubeln Hamas-Anhänger und verteilen als Ausdruck ihrer Freude über die "heldenhafte Tat" Süßigkeiten.................


    http://haolam.de/index.php?site=artikeldetail&id=4774

  • Das Land wird regeirt von ein paar ganz strammen Linken und mehr und mehr von den alten SED-Kadern, die alle wieder an Schaltstellen sitzen.
    Ich glaube, lange geht das alles nicht mehr gut

  • Freie Presse ade? Nur offiziellen Wahrheiten dürfen noch verkündet werden. Demnächst wird sogar das Anzweifeln des "menschgemachten Klimawandels" strafbar. Political Correctness bedeutet nichts anderes als Zensur. Wer regiert eingentlich dieses Land?

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